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Absolute Anfängerin braucht Hilfe von Euch alten Hasen

1 Lizard

Hallo zusammen!

Vorne weg: ich bin eine Anfängerin und mir dieser Tatsache sehr wohl bewusst. In diesem Sinne: das Traumziel für diesen Sommer ist Island! Das Ganze ist noch im Stadium der Träumerei und der "Ist-es-überhaupt-machbar"-Gedankenspielerei. Die Route soll ungefähr so aussehen: Reykjavik - Sellfoss - weiter über Golden Ring (Gullfos, Thingvellir etc) - von Thingvellir nach Husafell - Laugarbakki. Alternativ, wenn ich den Mut dazu zusammenkratzen sollte, wäre die Endstation in Akureyri. Wenn ich das richtig verstehe, ist die Route nicht so anspruchsvoll wie einmal quer durch die Highlands, aber trotzdem ist es nichts für Unvorbereitete.

Die Frage ist also: welchen Bike brauche ich für so ein Abenteuer mindestens? Bitte versteht mich nicht falsch, ich habe schon sehr wohl mich umgeschaut, was es für Bikes da draußen so gibt. Mein Problem ist zweierlei. Erstens habe ich keine Erfahrung, um anhand der Beschreibung sagen zu können: dieser Fahrrad schafft das und jener nicht. Und zweitens wird man auf den einschlägigen Seiten (inklusive dieses Forum) so sehr mit Fachbegriffen beworfen, dass man (oder ich zumindest) den Fahrrad vor lauter Einzelteilen nicht mehr sieht.

Also: was ist das absolute Mindestniveau für so einen Ausflug? (sowohl im Sinne der Ausrüstung wie auch des Preises) Ich bin für alle Tipps sehr dankbar.

PS. Ich habe euch gewarnt: ich bin eine Anfängerin lächel

Absolute Anfängerin braucht Hilfe von Euch alten Hasen  •  21.03.2014 11:33


2 eggen

Willkommen im Forum!
Als Anfänger bist du hier gut aufgehoben, wenn du ein bischen mithilfst und uns die Infos gibst die wir brauchen kriegen wir dich schon schlau lächel

Als erstes würde mich der Einsatzzweck interessieren.
Du willst mit dem bike nach Island und da eine Tour durchs Land fahren? Wie viele Km sind das, wie ist das Gelände durch das du fahren musst und vor allem, musst du Gepäck transportieren?
Dann denke ich mal das du das bike auch hier benutzen willst, was wären denn deine Ansprüche im Alltag?

Absolute Anfängerin braucht Hilfe von Euch alten Hasen  •  21.03.2014 11:51


3 Lizard

Hallo eggen,

Genau das ist die Idee: nach Island fliegen und dann mit dem Fahrrad durchs Land. Also: die Route ist ca. 400 km, viel mehr traue ich uns (noch) nicht zu (werden zuzweit unterwegs sein). Das Gelände ist hügelig und insgesamt wohl recht durchwachsen, alles von gepflastert bis gar nicht befestigt. Einige Streckenabschnitte sind nur mit viel Fantasie als Straße zu bezeichnen (Schotter und Kies), davon gibt es aber anscheinend nicht sehr viele.

Gepäck: ja. Ich bin zwar nicht eine dieser Ladys, die zu jeder Tageszeit drei Paar Lieblingspumps und 5 Kilo Schminke im Koffer haben müssen - gepackt wird nur das Nötigste. Ich rechne trotzdem mit mindestens 20, eher 25 Kilo pro Fahrrad (lieber zu viel schätzen als zu wenig, imho - oder?). Man fährt da durch reinste Pampa, mal eben einkaufen wird nicht möglich sein.

Ansprüche im Alltag. Ganz ehrlich? Keine Ahnung. Höchstwahrscheinlich wird es ein reines Ausflugsfahrrad, da ich kein großer Fan vom Fahrradfahren in einer großen Stadt bin (hab einen übergesunden Respekt davor). Außerdem mag ich den Gedanken nicht, ein mehrere hundert Euro teures Fahrrad wer weiß wo parken zu müssem - hab zu viele Geschichten von geklauten Fahrrädern von Freunden gehört.

Prinzipiell gibt es die Möglichkeit, ein Fahrrad vor Ort auszuleihen. Es ist halt nicht gerade billig: z.B. für 10 Tage Trek X-Caliber 29″ zahlt man die Hälfte des Einkaufspreises. Das Ausleihen war der ursprüngliche Gedanke - bis wir gesehen haben, dass es sich bei den Preisen lohnt, nach einem eigenen Bike sich umzuschauen.

Absolute Anfängerin braucht Hilfe von Euch alten Hasen  •  21.03.2014 13:12


4 AlexMC

Mal auf die schnelle gegoogelt:

http://www.paisland.de/island/index.htm

https://showmetheworld.de/tour_details_iceland_2010

http://www.island-radtour.de/index.php

Wenn ich mir da die Bilder so anschaue, brasuchst Du ein ziemlich stabiles Rad, vorzugsweise Stahlrahmen, das Dich und das viele Gepäck aushält, mit möglichst wenig Firlefanz und einfacher aber zuverlässiger Technik (Starrgabel, V-Brakes)

Sowas in dieser Richtung, nur mit Stahlrahmen + evtl Nabenschaltung:

http://www.roseversand.de/bike/rose-activa-pro-1-2014/aid:689512

wir brauchen Probleme ...und keine Lösungen...

Absolute Anfängerin braucht Hilfe von Euch alten Hasen  •  21.03.2014 13:25


5 raphrav

Hi,

wenn auch nicht Island, hab ich doch schon oft so ähnliches im Schwarzwald gemacht.

Meine Erfahrungen:
Das Rad sollte stabil und einfach sein.
Jedoch, da muss ich Alex widersprechen, halte ich bei dem Gepäck eine Nabenschaltung für schlecht, weil du einfach auf langen Touren mit Gepäck und Steigungen oft die ganz kleinen Gänge brauchst, und eben auf der Ebene die großen. Die Spreizung einer Nabenschaltung reicht (mir zumindest) da nicht aus.
Scheibenbremsen oder V-Brakes sind Geschmackssache (ich fahre Langstreckentouren sogar vorne Disc, hinten V-Brake), Gabel ist im Idealfall starr. (Federgabeln sind anfälliger, ohne Lowrideraufnahme und mit wechselnder Last überfordert.)
Problematisch bei MTB-Rahmen sind heutzutage fehlende Freigaben und Aufnahmen für Gepäckträger. Ich musste auch erst suchen.
Wichtig sind noch großvolumige Reifen (Profil der konkreten Weganforderung nach) und 26"-Laufräder (sind stabiler als 28"/29")

Zum Gepäck: 20kg haste in Nullkommanix zusammen, da braucht's keinen Schminkkoffer.

Klauen würd' ich mir in Island weniger Gedanken machen, die Mentalität ist dort, wie in Skandinavien auch, diesbezüglich deutlich entspannter.

Habt ihr euch schon Gedanken gemacht, wie ihr die Bikes in den Flieger bekommt?

Grüße,
Raph

Absolute Anfängerin braucht Hilfe von Euch alten Hasen  •  21.03.2014 16:14


6 AlexMC

Ich schrieb ja auch "evtl" Nabenschaltung lach

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Absolute Anfängerin braucht Hilfe von Euch alten Hasen  •  21.03.2014 16:40


7 willi77 (Ex-Mitglied)

Eine ganz allgemeine Frage: Macht ihr sowas zum ersten Mal?

Falls ja, rate ich dazu Bike und Ausrüstung zeitlich deutlich vor dem Trip zu kaufen und damit mindestens eine wochenend Tour in Deutschland durch zu ziehen. Erst so erkennt ihr, woran es hapert, was ihr braucht und was nicht, könnt eure Kondition einschätzen und die Räder gegebenenfalls anpassen ( Stichwort bequemer Sattel, Griffe, Lenker, etc.)

Anatomisch falsche Parts machen längere Touren zu Hölle und leider bemerkt man sowas nicht bei ner kleinen 10 km Runde um den Block.

Absolute Anfängerin braucht Hilfe von Euch alten Hasen  •  21.03.2014 16:53


8 Lizard

@willi77: Ich habe bereits eine 5tägige Radtour am Weserradweg gemacht. Es ist allerdings schon über 4 Jahre her, das Fahrrad war geliehen und stammte aus Jugoslawien, was eine interessante Aussage über sein Alter ist zwinker. Außerdem habe ich eine 4tägige und eine 10tägige Wanderung gemacht. Soll heißen, ich habe eine ungefähre Idee, was das für Körperbelastungen sind. Für meine bessere Hälfte ist es tatsächlich das erste Mal. Sollten wir uns dafür entscheiden, Fahrräder zu kaufen (und nicht vor Ort zu leihen), werden wir sie natürlich ausgiebig testen - eine kleine Wochenendtour oder so...

@raphrav: Tja, das ist eine sehr gute Frage. Von dem, was ich bis jetzt gelesen habe, schließe ich, dass man Fahrräder generell mitnehmen kann (gegen einen "kleinen Unkostenbeitrag", versteht sich), nur kann so etwas beliebig umständlich werden. Wenn man das gute Ding nicht auseinander schraubt, muss man es ganz abenteuerlich verpacken (Kartons, Luftpolsterfolie, Handtücher etc). Ob das gegen Beschädigungen tatsächlich schützt? Bin ich mir nicht sicher. Option 2 ist komplett auseinanderschrauben und vor Ort wieder zusammenbauen. Ich hoffe, dass man das mit ein paar Mal Üben einigermaßen gut hinkriegt.

Wenn ihr mir vom Auseinanderschrauben generell abraten würdet, bleibt immer noch die Möglichkeit, was vor Ort auszuleihen - Preise hin oder her.

@AlexMC: Danke für die Tips, ich werde mir das merken. Leider ist das Modell, das du verlinkt hast, definitiv über dem Budget...

Absolute Anfängerin braucht Hilfe von Euch alten Hasen  •  21.03.2014 17:46


9 AlexMC

Wie hoch ist denn das Budget?


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Absolute Anfängerin braucht Hilfe von Euch alten Hasen  •  21.03.2014 19:24


10 speedpixxel

hallo und willkommen lächel
so ähnlich hab ich vor ein paar jahren meine tour durch dänemark und schweden gestartet lach
herhalten musste damals mein 26" tourenrad vom typ "winora" (sweet water)
einige wochen vor der tour hab ich das rad zur durchsicht gebracht um wirklich alles prüfen zu lassen, da wurden zb tretlager getauscht kette+kasette gewechselt, schaltzüge erneuert usw..
dann gabs fürs rad noch einen robusten gepäckträger(25kg+x)
eine robuste lenkertasche und ergonomische griffe, eine zusätzliche akkuleuchte und pannenschutzbereifung die packtaschen von vaude fürs heck besitze ich heute noch lächel
insgesamt war dann somit nach 800km nicht ein einziger platten zu verzeichnen lächel
das gepäck wurde ausschliesslich in den packtschen am heck und in einem packsack auf den packtaschen transportiert, gewogen hat das gepäck inkl zelt wenn ich mich recht erinnere 25-30 kg pro person...
ich würde soetwas jederzeit wieder machen und kann jedem eine solche tour nur empfehlen mein neid ist in jedem falle mit dir lächel

ps:
selbst als anfänger wird das schon: ich bin damals eigentlich mit dem ziel kopenhagen losgeradelt, kartenmaterial gabs vom "bikelineverlag"...in kopenhagen angekommen fiel dann die entscheidung spontan und ohne jegliches vorwissen geschweige denn kartenmaterial nach schweden weiterzufahren lach, also gings nochmal einige km nördlich und dann mit der fähre nach schweden und in den darauffolgenden tagen der küste entlang nach trelleborg zurrück...7 jahre ist das jetzt her staun

Absolute Anfängerin braucht Hilfe von Euch alten Hasen  •  21.03.2014 19:34


11 eggen

Ich würde jetzt auch nicht zu verbissen nach besonders haltbaren bikes suchen- 400Km sind wohl weder für ein Alu-bike noch für eine normale Kettenschaltung oder eine normale Federgabel ein großes Problem- zumal ein Leih-Fahrrad für die Strecken kaum besser sein dürfte als ein eigenes MTB- alleine schon wegen der ungewissen Wartung und der Ergonomie.
Einfach ein paar Ersatzteile mitnehmen und auf gute Reifen achten.

Wichtiger wäre halt erstmal wirklich wie das Gepäck mitkommen soll- in Packtaschen oder im Rucksack? Im Rucksack drückt das natürlich ordentlich auf die Knochen, Packtaschen hingegen vertragen sich nicht mit normalen MTBs- keine Halterungen für Träger.

Ein Anhänger wäre ja vielleicht nicht schlecht- aber der muss auch mitgenommen werden und im Gelände könnte der schnell zum Verhängnis werden- wobei es für mich jetzt nicht so klingt als ob da grobes Gelände bei wäre.

Für Fahrräder gibts extra Transportboxen wo man sein bike verstauen kann:
http://www.roseversand.de/artikel/rose-fahrradtransport-box-bike-travel-safe-xl-mtb-218804/aid:218806



Absolute Anfängerin braucht Hilfe von Euch alten Hasen  •  21.03.2014 20:50


12 Lizard

@eggen: Da ich mit schweren Rucksäcken schon das eine oder andere Kilometer gelaufen bin, weiß ich, dass die Kombination Rucksack+Fahrrad nicht funktionieren wird - nicht für mich, jedenfalls. Gewicht auf dem Becken und Gewicht auf dem Rücken sind zwei völlig verschiedene Geschichten. Ein Anhänger scheint mir irgendwie auch nicht das Richtige zu sein. Also bleibt, was von Anfang an nur in Frage kam: die Satteltaschen.

Vielen Dank für den Tipp mit dem Fahrradkarton - ich habe diese Dinge tatsächlich bei all den Verpackungsversionen noch nicht gesehen! Naja, man hätte vielleicht Fahrrad+Karton googeln können, dafür müsste man zuerst aber auf die Idee kommen, dass es so was gibt lächel

@AlexMC: Hier kommt das Outing - wir sind beide noch Studenten (hoffentlich nicht mehr lange). Soll aber heißen, dass die Frage von möglichst niedrigen Kosten doch "geringfügig relevant" ist. Ich würde sagen, je nach Fahrrad irgendwas zwischen 400 und 800, aber ich habe bis jetzt noch nicht den Durchblick, ob es in dieser Preisklasse anständige Bikes für unseren Zweck gibt. Also sind das nicht die endgültigen Zahlen.

@speedpixxel: Würdest du die Fahrräder von Winora empfehlen? Bei den vielen Marken da draußen fällt es mir schwer, gute Qualität von dem Rest zu unterscheiden. Deine Geschichte klingt sehr abenteuerlich - genau die Art Geschichte, die mein verrücktes Alter-Ego lachend hüpfen lässt zwinker

Habe heute früh im Übrigen Berichte über mehrere hüfttiefe eiskalte Flüsse gelesen, die man wenn man Pech hat überqueren muss. Aus irgendeinem Grund habe ich dabei einen ziemlich hysterischen Lachanfall bekommen. Mit Bauchmuskelschmerzen und Tränen und allem, was dazu gehört lach. Die Reise wird ein Spaß.

Absolute Anfängerin braucht Hilfe von Euch alten Hasen  •  22.03.2014 10:46


13 PaleRider

Wenn ich mal ein Bike in die Runde werden darf, wissend dass es ein wenig über dem verlautbarten Budget liegt (sollte so um die 1200 € kosten)...ein Salsa Fargo 3:
http://salsacycles.com/bikes/2014_fargo_3/build_kit/

Wie gesagt, preislich ein wenig drüber, wäre aber das perfekte Bike für deine/eure Zwecke: Einfache und zuverlässige Technik, absoluter Packesel, von der Geometrie her als Reiserad ausgelegt, und den Kultfaktor gibts noch oben drauf. lächel

Palerider's Salsa Mukluk [url=http://www.mtb

Absolute Anfängerin braucht Hilfe von Euch alten Hasen  •  22.03.2014 10:59


14 AlexMC

Keine Radempfehlung, dafür Reisetipps und Bilder gefunden zwinker:

http://www.rad-forum.de/showflat/Number/1021662/page/1

http://radlfahrer.blogspot.de/2013/08/island2013.html

Ich muß gestehen, wenn ich die Bilder so sehe, kriege ich auch fast Lust drauf...

Hier kannst Du auch noch was zu Aufbau eines Expeditionsrades lesen: http://www.betzgi.ch/de/veloreisen/velo/wie-das-velo-entstand/

Und auch wenn over Budget, so kannst Du Dir vielleicht mal anschauen, wie so ein Radl aussehen könnte:

http://www.fahrradmanufaktur.de/katalog/expedition/TX-400-Shimano-Deore-XT-30-Gang

Ordentliche Rahmen für einen Selbstaufbau wären zB Surly LHT oder Intec M1.

(mieses Wetter-Zeit zum googeln gehabt lach)

wir brauchen Probleme ...und keine Lösungen...

Absolute Anfängerin braucht Hilfe von Euch alten Hasen  •  22.03.2014 13:03


15 speedpixxel

@lizard:
der rahmen meines winora damals war/ist aus cro/mo...
ich empfand es als ziemlich robust, sie schaltung war glaube ich eine shimano stx... das rad hatte ich mir 1998 als lehrling gebraucht für 150dm gekauft und nie auch nur ansatzweise probleme damit gehabt,eben auch weil ich es regelmäßig zum service gegeben hab..
heute ärger ich mich schon fast das ich es verkauft hab...
hauptgrund war damals das mir die ärzte nach einem inzwischen prima verheilten trümmerbruch im ellenbogen zu einer federgabel geraten haben wenn ich weiter größere touren unternehmen möchte...
das gudereit mtb, welches ich dannach hatte(inzwischen hat es hier im forum einen neuen besitzer gefunden) war auch 100%reisetauglich, da es die vorrichtungen für eine gepäckträgerbefestigung hatte,
mein vorschlag wäre, da euer budget klein ist:
klappert die radläden in eurer umgebung ab, mit etwas glück findet sich für kleines geld ein gebrauchtes rad das zu euren bedürfnissen und körpermaßen passt...
für die 400 km muss es nicht zwangsläufig ein top reiserad sein, das so gesparte geld würde ich lieber in die reise an sich investieren bzw in die reiseausrüstung, etliche der sachen die ich damals für den dänemark-schweden-trip gekauft hab verwende ich heute noch regelmäßig lächel
das gepäck würde ich ausnahmslos in packtaschen transportieren, lediglich die cam, falls es eine spiegelreflex ist würde ich in einen kleinen rucksack packen...
ich glaub ich brauch auch wieder dringend 3 wochen urlaub auf dem bike lach eben hab ich mal den urlaubsbildern der dänemark-schweden tour gegraben, um dein fernweh mal etwas anzufeuern lachdas waren die bikes mit denen wir damals unterwegs waren, aufgenommen von der freundin mit der ich damals unterwegs war, ich knipste damals noch ausschliesslich analog:











Absolute Anfängerin braucht Hilfe von Euch alten Hasen  •  22.03.2014 17:44


16 Lizard

@AlexMC: danke für die vielen Links, insbesondere für die Seite mit dem Aufbau eines Expeditionsrades. Diese Seite ist sicherlich eine Fundgrube für alle bastelwütigen Fahrradexperten (der ich nicht bin), hat mir aber trotzdem sehr geholfen mit Grundbegriffen und Grundanforderungen.

Gerüstet mit den Stichworten "stabil und einfach", "Stahlrahmen", "Starrgabel", "V-Brakes", "26 Zoll" (danke @raphrav & @AlexMC) habe ich - was sonst? - zuerst im Internet geschaut und möchte probehalber hier einen Kandidaten zeigen:

https://www.boc24.de/shop/fahrraeder/trekkingrad/trekkingrad-damen/breezer-downtown-35-tr-trekkingrad

Vorteile: hat die meisten Stichwortkriterien erfüllt; hat Gepäckträger von Racktime Tourit, welche immerhin 2009 von Stiftung Warentest sehr gute Bewertungen bekamen.

Nachteile: 28 Zoll und bestimmt noch ne ganze Menge, die mir wegen mangelnder Kentnisse nicht auffallen.

Eure Meinungen dazu? Taugt es was?

@speedpixxel: ich bin mir nicht sicher, ob ein gebrauchtes Bike eine gute Idee ist - ich würde bestimmt die Mängel nicht erkennen

Absolute Anfängerin braucht Hilfe von Euch alten Hasen  •  24.03.2014 12:17


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