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Checkliste für den MTB-Kauf

Hilfe, Vergleich und Überblick beim Kauf eines Fullys für alpines Gelände

1 sand-hexe

Hallo zusammen lächel

Ich stehe gerade vor einer ziemlichen Herausforderung: Ein ambitionierten Crossbike-Fahrer hat mich gefragt, ob ich ihm beim MTB-Kauf Tipps geben kann, bisher hat noch keine große Ahnung von Mountainbikes. Er möchte damit ins alpine Gelände und hat sich nach ein paar Testfahrten schon für ein Fully entschieden. Ich habe deshalb mal versucht eine Checkliste mit Infos und Einschätzungen zusammen zu stellen. Es wäre total klasse, wenn Ihr mir weitere Tipps, Einschätzungen, Korrekturen und Ergänzungen geben könntet... vor allem im Bereich Schaltung, Dämpfer und Bremsen wird`s bei mir ein bisschen dünn lächel Vlt. können wir daraus ja auch eine ähnliche Checkliste, wie für den MTB-Gebrauchtkauf machen? Ich kann mir vorstellen, dass so eine Liste auch für andere MTB-Neulinge eine Hilfe sein könnte... lächel

Hier mal mein Entwurf und vielen Dank schon vorab für Eure HIlfe!

Mountainbike-Konfigurator

1. Preisvorstellung festlegen:
z.B. 1.300,00 Euro - 1.900,00 Euro

2. Rahmen:
Welcher Hersteller gefällt mir und welche Rahmengeometrie passt zu mir? Hier muss man ein paar Bikes Probe fahren.

3. Angebote prüfen.
Ziel: Der Rahmen, den ich möchte, mit einer möglichst hochwertigen Ausstattung.

1. Rahmen und Allgemeines

Rahmen

Rahmengröße für einen Mann mit 1,99 m Körpergröße: 56

Mountainbike-Typen nach Einsatzbereich


AM: All Mountain (da er ein Fully möcht, ist dies interessant)
Meist Fullys, Federwege von 120mm-160mm
Gewicht: ca. 10 kg für rennorientierte Fahrer und um 14 kg bei robusten Ausführungen.
Einsatzbereich: Vielfältig von einfachen Touren bis Alpencross, im Gegensatz zum Cross-Country liegt der Fokus weniger auf dem Gewicht und mehr auf Zuverlässigkeit und Komfort

XC/ CC: Cross-Country
Für den Renneinsatz auf unbefestigten Wegen u. Straßen ausgelegt, weniger für den Einsatz in schwerem Gelände. Fahrer setzen aus Gewichts- und Haltbarkeitsgründen in diesem Bereich eher auf Hardtails. Hier wird ein Gewicht von unter 10 kg angestrebt, ambitionierte Fahrer erreichen z.T. Unter 8 kg. Im Breitensport werden ca. 13 kg angesetzt.


2. Schaltgruppen – Der Antrieb

Es gibt zwei wichtige Hersteller: Shimano und SRAM...

Shimano
Der japanische Marktführer Shimano ist bei allen Angeboten vertreten. Eine „Shimano-Schaltung“ ist allerdings noch kein Qualitätsmerkmal. Preis und Qualität erkennt man schnell daran, welche Baugruppe verwendet wird.

SRAM
Von drei Amerikanern (Scott, Ray und Sam) in den 80ern gegründet, ist SRAM eine Alternative zu Shimano. Die Komponenten sind weitgehend kompatibel zu Shimano. Bei Komplettbikes musst Du Dir darum aber keine Gedanken machen. SRAM ist vor allem im Rennrad-Bereich aktiv, aber auch im MTB-Bereich gibt es gute Angebote.

Einschätzung der Baugruppen nach Preis/Verarbeitung aufsteigend:


Shimano: Tourney

SRAM: -
Fahrer: überwiegend in Kinderfahrrädern zu finden

Shimano: Altus, Acera, Alivio
SRAM: X3, X4, X5

Fahrer: Wenig Fahrer, günstige Bauteile

Shimano: Deore, SLX
SRAM: X7, X9

Fahrer: Regelmäßige Fahrer. Mit Deore beginnen die höherwertigen Gruppen.
SLX: Leichter, kürzere Schaltvorgänge, zunehmende Langlebigkeit.

Shimano: XT
SRAM: X0

Fahrer: Ambitionierte Vielfahrer
XT ausgelegt für zirka 2.000 – 3.000 Kilometer im Jahr. Hier lohnt sich der höhere Preis für Langlebigkeit und kurze Schaltvorgänge.

Shimano: XTR
SRAM: XX

Fahrer:Profi-Fahrer
Höchste Verarbeitungsqualität und Haltbarkeit, Bikes liegen bei ca. 3.000 Euro aufwärts.

Meine Einschätzung:
Der Preissprung von XT zu XTR ist z.T. ziemlich groß und für einen ambitionierten Tourenfahrer reicht SLX/ XT völlig aus. Zum Teil sind auch Deore-Komponenten noch ausreichend. Darunter würde ich nicht gehen. Eine Mischung aus XT- , SLX- und wenigen Deore-Teilen sollte es schon mind. sein.

Wichtig ist es vor allem bei folgenden Teilen auf eine höhere Qualität zu achten:
Schwaltwerk, Umwerfer, Bremsen, Nabe

In der Regel sind zwar komplette Gruppen besser, aber häufig wird zB. das Schaltwerk eine andere Wertigkeit haben, als der Umwerfer. Das liegt daran, dass der Umwerfer an sich schon ein teures Bauteil ist. Aus Preisgründen werden daher oft Mischgruppen verwendet, wie z.B. bei mir ein XT-Schaltwerk und ein SLX-Umwerfer.


2. Schaltung – die Übersetzung

Typisch für MTBs sind Kettenschaltungen mit meist 21-30 Gängen.
Gängige Übersetzungen sind:
Vorne: Dreifachkettenblatt: 44/32/22
Hinten: 8,9 oder 10 Zahnkränze mit: 11 bis 32, 34 oder 36 Ritzel
Mittlerweile sind auch Zweifach-Kurbeln mi Zehnfach-Ritzelpaketen erhältlich.

3. Federung

Luftfederungen werden vorwiegend in Bereichen eingesetzt, in denen das Gewicht des Fahrrades von hoher Bedeutung ist (z. B. CC). Stahlfederungen werden bevorzugt, wenn das Material, wie z.B. beim Downhill, sehr hohen Belastungen ausgesetzt wird oder eine hohe Zuverlässigkeit erwünscht ist.

Zur Federung des Vorderrades dient eine Federgabel, bei der in dem einen Gabelrohr die Federung und in dem anderen die Dämpfung verbaut ist. Als Dämpfungsmedium dient Öl, als Feder ist in dem zweiten Gabelrohr eine Luft- oder Stahlfeder verbaut. Vorteile der Luftfederung: Die Gabeln sind leichter und die Federhärte lässt sich über ein Ventil anpassen. Vorteile der Stahlfeder: Haltbarkeit.

Bedeutende Hersteller sind:
Suntour, RockShox, Fox und Manitou.

Einschätzung:

Suntour: Günstige Einsteigerfedergabeln
RockShox: bessere bis sehr gute Gabeln im mittleren bis teuren Preisbereich
Fox und Maitou: gute bis sehr gute Federgabeln im teuren bis sehr teuren Preisbereich

1. Race- und Marathon-Federgabeln: Bis zu 100 mm Federweg
2. All-Mountain-Federgabeln: 120 mm bis 140 mm Federweg
3. Enduro-Federgabeln: Bis 160 mm Federweg

Ein interessanter Test findet sich hier:
http://www.mtb-news.de/forum/showthread.php?t=387051

Das hintere Federelement nennt man Dämpfer. Die Federung des Hinterbaus bringt einen hohen Komfortgewinn, aber auch mehr Gewicht, mehr Wartungsaufwand und Herausforderungen für die Hersteller. Durch die Trennung des Hinterbaus vom Rahmen verliert das gesamte Fahrrad an Steifigkeit. Hinzu kommt, dass vollgefederte Rahmen im Vergleich zu ungefederten schwerer sind. Die Bewegung des Hinterbaus beim Ein- und Ausfedern hat Einflüsse auf den Antrieb, u.a. den sogenannten „Pedalrückschlag“ - siehe Baumarkt-Fully zwinker , der entstehen kann, wenn ein Zug auf die Antriebskette und somit auf die Kurbeln durch das Aus- und Einfedern des Hinterbaus wirkt. Die Hersteller von Federungselementen und Rahmen versuchen diesen Problemen durch verschiedene Konstruktionen zu begegnen. Hier muss man die Bikes einfach mal testen...


4. Felgen und Mäntel

Leichte Laufräder sind teuer, hier wird bei günstigen Angeboten daher häufig gespart. Einen Laufradsatz auszutauschen ist relativ einfach, daher kann man hier durchaus Abstriche machen. Einen zu billigen sollte man dennoch nicht nehmen, da ein guter Laufradsatz mehrere hundert Euro kosten kann.

Häufig verwendet werden Laufräder von Mavic, z.B. Mavic Crossride UB-Laufradsatz: 150 Euro (Einsteiger-Preissegment) und die sind schon okay.
Für den MTB-Bereich finde ich die Mäntel von Schwalbe sehr gut. Hier kann ich den Noby Nic für alpines Gelände empfehlen. Ein Mantel von Schwalbe kostet je nach Modell ca. 30 – 40 Euro. Ich würde als Breite zudem 2,35 oder 2,4 empfehlen. Das erhöht zwar den Rollwiderstand, bietet in schwierigem Gelände aber zusätzlichen Grip und Federung.



Checkliste für den MTB-Kauf  •  18.07.2013 11:03


2 pancho (Ex-Mitglied)

Hi sand-hexe,

die Checkliste ist bestimmt, schon in der jetzigen Ausführung ein sehr guter Ansatz.

Zitat von sand-hexe

Shimano: XTR
SRAM: XX
Fahrer:Profi-Fahrer
Höchste Verarbeitungsqualität und Haltbarkeit, Bikes liegen bei ca. 3.000 Euro aufwärts

Hier bin ich aber etwas zwiegespalten, speziell bei der XTR.
Das Ritzelpaket besteht aus Titan und das mittlere Kettenblatt aus Titan/Carbon Composite.
Gerade beim Ritzelpaket, mit ca. 180.-€ nicht gerade günstig, kam es immer wieder mal zu defekten bis hin zu zerbröselten Ritzeln.
Auch das mittlere Kettenblatt nutzt sich aufgrund des Titan-Anteils schneller ab.
XTR ist sicher hervorragend verarbeitet, doch für meinen Geschmack eher für Race Bikes (wegen dem Gewichtsvorteil gegenüber XT) geeignet.
Für AM ziehe ich hier lieber die Sorglosvariante XT vor.
In der genannten Preisklasse, 1.300 - 1.900.-€ ist aber auch SLX eine gute Alternative.

Zitat von sand-hexe


Meine Einschätzung:
Der Preissprung von XT zu XTR ist z.T. ziemlich groß und für einen ambitionierten Tourenfahrer reicht SLX/ XT völlig aus. Zum Teil sind auch Deore-Komponenten noch ausreichend. Darunter würde ich nicht gehen. Eine Mischung aus XT- , SLX- und wenigen Deore-Teilen sollte es schon mind. sein.
Speziell bei den Mix-Komponenten würde ich aber darauf achten, welche Teile z.B. aus der Deore-Klasse stammen.
Oftmals werden XT Schaltwerk mit SLX Umwerfer und Deore Shiftern gemischt.
Doch gerade die Shifter machen einen Großteil der Schaltperformance aus.
Besser wäre, meiner Meinung nach, SLX Shifter, SLX Schaltwerk und Deore Umwerfer. Aber so wird das ganze leider nicht angeboten.

Zitat von sand-hexe



4. Felgen und Mäntel

Leichte Laufräder sind teuer, hier wird bei günstigen Angeboten daher häufig gespart. Einen Laufradsatz auszutauschen ist relativ einfach, daher kann man hier durchaus Abstriche machen. Einen zu billigen sollte man dennoch nicht nehmen, da ein guter Laufradsatz mehrere hundert Euro kosten kann.

Eines meiner Lieblingsthemen zwinker
Oft werden in den Komplettbikes (billige) Systemlaufräder verbaut. Dies birgt mehrere Nachteile mit sich. Gerade in der von Dir genannten Preisklasse um 150.-€
a) Oft ist es nicht möglich, Ersatzteile (Speichen) separat zu erhalten.
Gerade auf einem Alpencross ein nicht zu vernachlässigendes Thema
b) Schlechte Lagerqualität

Gute, robuste "Standard" LRS gibt es schon für wenig mehr, als ein billiger System LRS.

Auch bei den Reifen sehe ich etwas anders. Ich habe z.B. mit Michelin Wild rock'r sehr gute Erfahrungen gemacht.
Preislich erheblich günstiger als der Nobby Nic und in Alpinem Gelände (z.B. Schotter) ist der Michelin dem Nobby haushoch überlegen.





Checkliste für den MTB-Kauf  •  18.07.2013 11:34


3 sand-hexe

Hallo Pancho,
vielen Dank, das sind ein paar sehr gute Hinweise! Augrund des preislichen Rahmens wird es wohl ohnehin keine XTR-Ausstattung, aber Deine Einschätzung ist auf jeden Fall plausibel und regt zum Nachdenken an.
Was die Shifter betrifft stimme ich Dir zu und habe mich daran erinnert, das genau die Deore-Shifter bei mir noch gegen XT getauscht wurden und das hat sich auf jeden Fall gelohnt! Ich bin mal gespannt wie die Bike-Suche weiter geht... ich find`s echt schwer und bin froh, dass ich ein schönes Bike habe zwinker Liebe Grüße

Checkliste für den MTB-Kauf  •  20.07.2013 15:28


4 AlexMC

Bei den Gabeln Durolux und Bos nicht ganz vergessen.
Fox wird in letzter Zeit ziemlich viel als Erstausstattung verbaut, weil Fox den Herstellern bessere Einkaufskonditionen bietet, hingegen im Aftermarket oftmals frech teuer ist.
Reifen von Conti und Maxxis sind mindestens eine gute Alternative. Nobby Nic für alpines Gelände ? lach lach lach

wir brauchen Probleme ...und keine Lösungen...

Checkliste für den MTB-Kauf  •  20.07.2013 22:50


5 Kharne

Hi,

netter Beitrag, ein paar Ergänzungen:

Bikekategorien
Ein AM Fully kann gerne mal locker 15 Kilo oder mehr wiegen zwinker
Enduro als neues Marketingtotschlagwort zu erwähnen wäre vllt
auch nicht schlecht.
Freerider/Downhiller gehören auch dazu zwinker

Schaltung:
Sram X5 liegt auf Deore Niveau, X9 auf XT, X0, XX und XTR ungefähr auf dem Gleichen!

Zur Übersetzung:
10-fach hinten hat sich durchgesetzt.

1*10-fach für Downhill oder Leute, die es gerne spartanisch mögen

2*10 für Leute die mehr Bandbreite haben wollen, aber kein 3.
Kettenblatt brauchen, grade wenn mans krachen lässt in Verbindung
mit ner Kettenführung sehr sinnvoll, weil man bei 3*10 oft im
falschen Gang ist und den Umwerfer benutzen muss.

3*10 für Leute die viel Bandbreite haben wollen, grade für den Ottonormalbiker das Optimum.

Neuer Trend:
1*11, soll die Vorteile von 1*10 und 2*10 vereinen, noch teuer,
vor allem weil ne neue Kasette >250€ kostet. Bisher nur bei Sram erhältlich.

Alternativen:
Truvativ Hammerschmidt: Getriebekurbel, sehr kompakt weil sie
ein 22er oder 24er Kettenblatt benutzt, im Overdrive entspricht
die Übersetzung einem 36er oder 38er Kettenblatt. An sich genial,
aber leider teuer, wartungsintensiv und sackschwer. Wurde auf
den Markt geworfen und leider nicht weiterentwickelt.

Federung:
Luft wird de facto überall verwendet, bis 170mm Federweg fast
ausschliesslich, erst bei richtigen Downhillern findet man noch
Coilfahrwerke, wobei die auch auf dem Rückzug sind.

Vorteil Coil:
Lineare Federwegausnutzung (rauschen nicht durch), super Ansprechverhalten, einfachere Wartbarkeit
Nachteil Coil:
Man muss die Feder wechseln für andere Fahrer

Vorteil Luft:
Leichter, einfacher einzustellen (Einfach Luft ablassen oder aufpumpen)
Nachteil Luft:
Das Wegsacken, bei kurzhubigen Gabeln (sub 150mm) verschmerzbar
bis egal, darüber wirds echt nervig. Nur über eine einstellbare
Lowspeeddruckstufe in den Griff zu kriegen, eine solche ist daher
absolutes Muss jenseits der 150mm Federweg.

Hersteller:
Bedeutend: Fox und Rockshox
Wobei Fox im OEM Markt die Gabeln verschleudert und im Aftermarket
extrem hohe Preise abruft, der Importeur Toxoholics hat keinen
guten Ruf. Bei RockShox ist es eher umgekehrt.

In Nebenrollen:

Manitou: Haben sich ihren Ruf versaut und deswegen kaum noch beachtet

Marzocchi: Haben aktuell tierische Probleme, wegen der Umstellung der Fertigung kaum zu bekommen

SR Suntour: Gute Gabeln für kleines Geld, als Billigmarke verschrien und deswegen relativ wenig beachtet, am Kommen.

Magura: Bietet nur noch CC und AM Gabel an, kaum beachtet.

Generell:
Gabeln werden oft mit zu wenig Schmieröl ausgeliefert, nachgucken ist Pflicht.

Zum Dämpfer:
Der muss gescheit abgestimmt sein, sonst ist das Käse, siehe Rotwild E1...

Spezialkonstruktionen wie bei Scott und Cannondale sind zwar
nett, mit nem gescheit konstruiertem Rahmen aber absoklut überflüssig.

Laufräder:
Strong, light, cheap - Choose two! (Keith Bontrager). Das gilt
btw auch für alle Komponenten des Rad, inkl. dem Rahmen.

Systemlaufräder sind meistens nett anzusehen, Wartung wird auf
Grund von Apothekenpreisen und schlecht beschaffbaren Ersatzteilen
aber schnell zu Graus.
Ein klassisch konstruierter Laufradsatz kann alles besser und
muss nicht mehr kosten, idR sind sie günstiger.

Das Gewicht der Laufräder muss zum Einsatzzweck passen, ein 1,3
Kilo LRS hält nicht lange in nem Downhillbike und in ein CC Bike
nen 2,3 Kilo Bomber zu schrauben ist wenig sinnvoll.

Was mir fehlt: Die Bremsen!

Gaaaaaanz wichtig!
Die Seite mit den Gabeltests verlinkt auf unser Forum, wo die Threads de facto nicht mehr existieren.

Checkliste für den MTB-Kauf  •  21.07.2013 14:04


6 Da_Bo

Sehr interessant und auch für eine neue wie mich in dem Segment gut zu verstehen, vielen Dank lächel

Checkliste für den MTB-Kauf  •  06.02.2014 15:49


7 speedpixxel

zur schaltung kann ich sagen das der unterschied zwischen xt und slx in der praxis kaum spürbar ist, der unterschied macht sich auf der waage warscheinlich am ehesten bemerkbar lächel
auch im hinblick auf laufende kosten,( bei mir wird 1 mal jährlich kasette und kette getauscht) bist du mit der slx-variante etwas preisgünstiger lächel

Checkliste für den MTB-Kauf  •  06.02.2014 17:56


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