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Fahrradfahrer-Unfallversicherung

1 crazymitschi

hi leute.

hat jemand von euch ne Fahrradfahrer-Unfallversicherung,oder seht ihr das ehr als überflüssig an?
weil im normalfall zahlt die unfallversicherung ja sowas.es sei denn,man is leistungssportler.nur kommt mir da die frage auf,was ist für die ein leistungssportler.
ich kann von mir sagen,daß ich keiner bin.aber wenn ich im urlaub jeden tag fahre und dann auch noch bei nem marathon über den lenker abschmiere,sagen die am ende,daß es schon leistungssport ist....
man weiß ja nie,was die alles tun,um nicht zu zahlen....

Fahrradfahrer-Unfallversicherung  •  25.09.2010 19:04


2 cubetreter (Ex-Mitglied)

Wenn du an einem Marathon Mountainbikerennen,welches auf Topzeiten geht müßte der Veranstalter eine Versicherung für Teilnehmer haben

Wären wir anders,würden wir nicht Mountainbiken

Fahrradfahrer-Unfallversicherung  •  25.09.2010 22:28


3 Olly (Ex-Mitglied)

Für was brauchst du da eine Versicherung? Als Hobbysportler bist du über deine Krankenkasse versichert und falls es auf dem Weg zur Arbeit passiert über die BG

Fahrradfahrer-Unfallversicherung  •  26.09.2010 00:45


4 Simplonaut

Fahrradumfallversicherung - nie gehört. hmmm

Fahrradfahrer-Unfallversicherung  •  26.09.2010 10:14


5 Bulls29

Ich kram mal diesen alten Beitrag wieder raus, da aktuell "meine Versicherung" einen neuen Infobrief rausgegeben hat (kein Verkaufsthread lächel).

So sind Fahrradfahrer sicher und entspannt unterwegs, ob zum Einkaufen, zur Arbeit oder zum Wochenendausflug:

Spätestens wenn die Temperaturen wieder steigen, ersetzt das Fahrrad für viele das Auto. Dabei ist das Radeln nicht ganz ungefährlich: 2013 kamen bei 71.532 Fahrradunfällen Menschen zu Schaden. Wie Fahrradfahrer möglichst gut vorbereitet und geschützt auf den Drahtesel steigen und für den Ernstfall finanziell abgesichert sind, erklärt CosmosDirekt.

Saarbrücken, 10. Juni 2014 – Rund zehn Prozent aller Wege legen die Deutschen mit dem Fahrrad zurück. Vor allem für Einkäufe und Erledigungen (62 Prozent) oder Ausflüge (59 Prozent) treten Radfahrer kräftig in die Pedale. Mehr als ein Drittel (35 Prozent) schwingt sich auch für den Weg zur Arbeits- oder Ausbildungsstätte auf den Sattel.

Den richtigen Weg nutzen:
Gibt es einen gekennzeichneten Radweg, müssen Radler diesen auch benutzen. Ansonsten teilen sie sich mit den Autofahrern die Fahrbahn. Viele empfinden das als einen lästigen Unsicherheitsfaktor: Wie eine forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt jetzt ergab, fühlen sich 49 Prozent der Radfahrer im Straßenverkehr am meisten durch fehlende Infrastruktur gestört.
Kinder dagegen fahren bis zum 8. Lebensjahr mit dem Rad auf dem Gehweg richtig und können bis zur Vollendung des 10. Lebensjahres zwischen Gehweg und Fahrbahn wählen. Auch Erwachsene sollten über Sonderregeln Bescheid wissen: Das Zusatzzeichen „Radfahrer frei“ erlaubt, den Gehweg zu nutzen oder in einer Einbahnstraße in Gegenrichtung zu fahren. Übrigens: Nutzen Radfahrer beispielsweise Fußgängerüberwege oder -ampeln mit fehlendem
Radstreifen, ohne zuvor abzusteigen, trifft sie bei einem Zusammenstoß mit einem Kfz möglicherweise eine Mithaftung.

Die Straßenverkehrsordnung (StVO) befolgen:
Auch auf dem Sattel können Verstöße gegen die StVO Geldstrafen und Punkte in Flensburg
nach sich ziehen. Teuer zu stehen kommt beispielsweise das Missachten roter Ampeln – abhängig
von der Länge der Rotphase zwischen 45 und 100 Euro. Spitzenreiter im Bußgeldkatalog
und kein Kavaliersdelikt: Alkohol „am Lenker“. Schlimmstenfalls kann der Führerschein entzogen werden und man riskiert seinen Versicherungsschutz in der Unfallversicherung.

Wichtiger Begleiter: der Helm
Das Tragen des Fahrradhelms ist in Deutschland noch nicht gesetzlich vorgeschrieben. Obwohl Fahrradhelmhersteller inzwischen unauffällige und leichte Modelle mit hohem Tragekomfort anbieten, ist mehr als die Hälfte der deutschen Radfahrer (51 Prozent) heute noch helmlos unterwegs. Nur 15 Prozent fahren immer mit Helm. „Dabei kann ein Fahrradhelm vor schwerwiegenden Kopfverletzungen schützen“, sagt Bernd Kaiser, Versicherungsexperte bei CosmosDirekt.

Den richtigen Schutz wählen – schon vor der Abfahrt:
Auf die gesetzliche Unfallversicherung können im Falle eines Unfalls nur die Radfahrer zählen, die gerade auf dem direkten Weg von oder zur Arbeit, zur Schule oder zur Kita waren. Gerade für Freizeitradler ist deshalb eine private Unfallversicherung sinnvoll: Bleiben nach einem Sturz dauerhaft gesundheitliche Beeinträchtigungen, kann dies finanziell zu einer enormen Belastung werden. Auch die private Haftpflichtversicherung ist für Radfahrer immer empfehlenswert.
Wer einen Unfall verursacht und dabei einem Dritten einen Schaden zufügt, kann
schnell mit erheblichen Schadenersatzansprüchen konfrontiert werden.

Eine Absicherung ist daher für jeden Fahrradfahrer unverzichtbar.

Fahrradfahrer-Unfallversicherung  •  10.06.2014 11:27


6 Kharne

Die normale Unfallversicherung deckt alles ab, was so auf dem Weg
zur Arbeit oder in der Freizeit passieren kann. Gucken, dass "Extremsport"
nicht ausgeschlossen bzw. klar definiert ist.

Helmpflicht haben wir mittlerweile. Zwar nicht als Gesetz, aber
nach dem Urteil eines Gerichts musste eine Radfahrerin einen Teil
der Pflegekosten selbst zahlen, da ein Helm die Schäden verringert
hätte.

Wie das mit Fahrrad nach STVO und Versicherung aussieht weiß ich
nicht, vllt weiß da einer von euch mehr?

Radwege muss man übringens nicht nutzen, wenn sie nicht befahrbar
sind, das heißt ein Radweg, der handtuchbreit oder mehr Wurzeltrail
als Radweg ist muss nicht genutzt werden.

Benutzungspflichtige Radwege sind nur die, die mit dem blauen
Fahrrad Schild gekennzeichnet sind, Fahrrad frei bedeutet nur,
dass man den Weg nutzen darf, nicht dass man ihn nutzen muss!

Ampeln:
Wer weiß auf welche Ampel man achten muss? zwinker
Auf jede, auf der ein Radfahrer zu sehen ist, oder wenn der Radweg
an die Fußgängerfurt angrenzt. Wenn nicht, dann gilt für unsereins
die normale Verkehrsampel.

Fahrradfahrer-Unfallversicherung  •  10.06.2014 16:52


7 Jannes

Eine Fahrradunfallversicherung halte ich definitiv für überflüssig. Mit der "normalen" Versicherung ist man bestens abgedeckt und braucht keine weitere.

Fahrradfahrer-Unfallversicherung  •  16.06.2014 10:23


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