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Fat Albert / Dirty Dan, die Einsatzbereiche!

Wo der Eine aufhört, fängt der Andere erst mal an!

1 Stützrad

Fat Albert / Dirty Dan, die Einsatzbereiche!
Wo der Eine aufhört, fängt der Andere erst mal an!


Im Test: Fat Albert 2,4 auf dem Volcano, Dirty Dan 2,0/2,35 auf dem HT

Die Beschreibung eines Reifens ist natürlich immer von
persönlichen Eindrücken und Gefühlen überschattet. Daher
ist ein Vergleich besser. Hier kann ich den Unterschied
zwischen 2 Reifen vermitteln, die sich eigentlich garnicht
vergleichen lassen, da sie für absolut unterschiedliche
Einsatzbereiche gedacht sind.

FA und DD, weil der FA doch sehr verbreitet ist und DD, da
ich beide im direkten Vergleich testen kann.

Die Kontrahenten!

Schwalbe Fat Albert:
2,4" Front/Rear Versionen als Faltreifen.

Schwalbe Dirty Dan:
Vorne 2,0" Faltreifen, hinten 2,35" Drahtreifen.





Das Profil:

Der Fat Albert mit dem bekannten grobstolligen AM-Profil für
alle Lebenslagen.

Der Dirty Dan verfügt über sehr weiche, große und weit
auseinander liegende Stollen, welche bis zur Flanke des
Reifens herunter reichen.


Links: 2,4" Fat Albert Rechts: 2,35" Dirty Dan

Der Vergleich auf Asphalt!

FA:
Hier ist der Fat Albert ein wenig verrufen in Sachen
Abrollverhalten, welches sich aber noch durchaus in Grenzen
hält.
Dafür bietet der Pneu aber ordentlich Grip, sowohl im
Trocknen wie auch bei Nässe und verfügt ausserdem noch über
eine ordentliche Haltbarkeit.

DD:
Wenn Du glaubst da rast gleich ein alter US Jeep mit
Winterreifen an dir vorbei, könnte es durchaus sein das
Stütze auf seinem Mudracer um die Ecke kommt.
Durch die weit auseinander liegenden Stollen vibriert das
ganze Bike.
Grip ist im Überfluß vorhanden. Die Stollen sind Butterweich
und dementsprechend wird die Haltbarkeit auf Asphalt eher
gering sein.

Im direkten Vergleich rollt der Fat Albert von allein,
während der DD nach ordentlich Muskelschmalz verlangt.


Auf festem Schotter!

Hier tun sich beide Reifen nicht viel.
Da der Dirty Dan hier nicht so klebt kommt er dem FA auch
im Abrollen und Grip wieder sehr nah.
Einzig bei groberem Schotter mit hohem Steinanteil fängt der
FA etwas an zu Hoppeln, während das weiche Profil des DD ein
bedeutend ruhigeres Fahrverhalten an den Tag legt.


Auf losem Waldboden!

FA:
Hier ist der Fat Albert natürlich in seinem Element.
Leichtes Abrollen in Verbindung mit ordentlich Grip in allen
Lebenslagen. Wurzeln, Stein und Baumstämme stellen kein
Problem dar.
An Steigungen gibt es erst Probleme wenn der Boden so locker
wird das der Reifen durch dreht.
Erst bei Feuchtigkeit und Nässe gibt der Fat Albert auf.
Das Profil setzt sich, wenn auch erst spät, irgendwann zu
und auf glitschigen Stellen schmiert das Bike gerne ein
wenig weg.
Tiefe glitschige Spurrillen können verhängnissvoll werden.
Der vordere FA kommt dank seines speziellen Profils locker
wieder heraus, aber der Hintere rutscht unten an der Kannte
vorbei.
An nassen rindenlosen Baumstämmen ist es dann vorbei. Der
FA schmiert seitlich weg, kann keinen Grip mehr aufbauen.
Hier zahlt man für die Langlebigkeit des Profils.

DD:
Im Wald verlangt der Pneu nach Kraft. Das Profil gräbt sich
Tief in den Boden.
Hier Zahlt sich mein breiter Lenker aus, denn wo der
Vorderreifen einmal ist, da packt er auch und
dementsprechend ruppt es auch ordentlich im Cockpit.
Bei Gripverlust am Berg reicht ein wenig Gewichtsverlagerung
nach hinten. Hier ist erst Schluß wenn man hinten überkippt.
Wenn es feucht wird spielt der Dirty Dan seine Vorteile voll
aus. Wegschmieren kennt er nicht. Auch bei Wurzeln oder
nassen Baumstämmen beißt das Profil gnadenlos zu und baut
noch ordentlich Grip auf wo der FA aufgeben mußte.
Durch die tief in die Flanke gezogenen Stollen sind auch
Spur- oder Wasserrillen kein Problem.
Der DD greift zu statt weg zu schmieren und folgt dem
Vorderrad absolut problemlos.


Auch der schmale Dirty Dan geizt nicht mit Profil (links).

Auf matschigem und schlammigem Waldboden!

FA:
Der Fat Albert rollt zwar hier noch ganz gut, aber mit dem
Grip ist das so eine Sache.
Das Profil setzt sich schnell zu. So wird der FA nicht nur
zu einer ordentlichen Schlammschleuder, sondern schmiert
auch gerne weg oder dreht durch.

DD:
Hier ist der Dirty Dan in seinem Element. Auch wenn es
anstrengend ist den DD in Bewegung zu halten macht er
einfach Spaß.
Das Profil schmeißt bedeutend weniger Dreck und spendiert
zusätzlich noch Grip im Überfluß.
Kein Durchdrehen, kein Wegschmieren in Kurven, Rillen oder
Steigungen.
Der DD fährt sich wie auf Schienen.


Stützes Fazit!

Grundsätzliches:
Ob SS, RR, FA oder DD, bis jetzt deckten sich die
Beschreibungen des Herstellers Schwalbe immer mit meinen
Erwartungen und Erfahrungen. Hier kauft man jedenfalls
nicht die Katze im Sack.
In wie weit ähnliche Produkte anderer Hersteller besser oder
schlechter sind vermag ich allerdings nicht zu beurteilen.

Preislich liegen FA und DD ziemlich gleich, wobei ich den
Dirty Dan noch nirgends im günstigeren Set-Preis finden
konnte.

Die Reifen lassen sich eigentlich nicht vergleichen, aber
so lassen sich die Unterschiede gut darstellen.


Fat Albert:
Der Fat Albert ist durchaus ein top All-Mountain Reifen mit
gut ausgewogenen Eigenschaften.
Er zeichnet sich durch hervoragenden Grip, relativ leichten
Lauf und über geringen Verschleiß aus.
Kurz gesagt, der perfekte AM-Reifen, welcher sich auch gut
auf ausgedehnten Touren bewegen lässt.
Die Gripschwächen bewegen sich auf durchaus hohem Niveau und
sind natürlich immer im Verhältnis zu dem Gripmonster DD zu
sehen.


Dirty Dan:
Der Dirty Dan ist das perfekte Geläuf für Nässe und Matsch.
Allerdings auch kompromisslos, denn Eigenschaften wie
leichtes Abrollen oder Langlebigkeit sind einfach nicht
vorhanden.
Durch das schlechte Abrollverhalten kam mir mein über drei
Kg schwereres mit den FA bestücktes Volcano in allen
Testbereichen leichter vor wie das HT.
Ein weiteres Manko ist das Gewicht. Der 2,35" DD wiegt knap
unter einem Kg.
Im angedachten Gelände bewegt überraschte mich der DD immer
wieder mit seinem Grip und macht einfach nur Spaß.


Der Dirty Dan (rechts) hinterlässt Eindruck.

Zum guten Schluß...

Wenn es seit Stunden in strömen regnet ...,
wenn das Biken auf matschigen Singletrails oder
alten Forstwegen zur Qual wird ...
und die Steigungen schmierig werden ...,
dann ist der Dirty Dan angesagt. Aber auch nur dann.

Für normale Mtb Touren ist der Reifen praktisch ungeeignet
weil absolut kompromisslos.
Da gibt es einfach sinnvollere Bereifungen.

Der Dirty Dan gehört auf das Zweit-Rad von hardcore Bikern
die auch noch ihren Spaß haben wollen wenn ihnen
wettertechnisch der Himmel auf den Kopf fällt.

So war ich natürlich, bedingt durch das gute Wetter, bei
meinem Vergleichtest alleine im Wald.

Henni








Fat Albert / Dirty Dan, die Einsatzbereiche!  •  20.02.2012 09:11


2 atze

Hallo
Da bin ich mal gespannt auf den Grip, habe mir die Fat Albert bestellt. Zu Zeit habe ich die Nobby Nic Performance ORC 2,25" drauf.
Hoffe das ich den unterschied direkt merke lach.
Gruß

Fat Albert / Dirty Dan, die Einsatzbereiche!  •  20.02.2012 09:58


3 eggen

Das letzte Bild sagt wohl schon alles, das war ne gute Idee.

Der Bericht ist echt gut, vor allem unterhaltsam geschrieben lächel
Scheint so als wenn der DD eine gute Alternative zur MM wäre, viele denen der FA zu wenig Grip hat nehmen ja die... da böte sich ja noch ein Vergleichstest an zwinker

Fat Albert / Dirty Dan, die Einsatzbereiche!  •  20.02.2012 09:59


4 Stützrad

Zitat von eggen



Der Bericht ist echt gut, vor allem unterhaltsam geschrieben lächel

Find erstmal die richtigen Worte. hmmm
Hab ich gestern locker 3 Stunden dran getippselt und
gebastelt. staun
Aber was tut man nicht alles für's Forum. zwinker lach

Henni


Fat Albert / Dirty Dan, die Einsatzbereiche!  •  20.02.2012 10:14


5 eggen

Fat Albert / Dirty Dan, die Einsatzbereiche!  •  20.02.2012 10:16


6 Balko

Super berricht Stützrad daumen hoch

Fat Albert / Dirty Dan, die Einsatzbereiche!  •  20.02.2012 10:25


7 cosheen

Hey stütze - guter bericht.
der dirty dan ist ja auch ziemlich baugleich mit dem Maxxis Wetscream und dem Intense Spike. Und das sind reine DownhillReifen für tiefen Schlamm - da zählt der Faktor Rollwiderstand nicht so viel lächel
Noch als Frage: Warum hast du den breiteren Hinten Aufgezogen? Bezüglich bremskraft, Rollwiderstand & Gewicht wäre vorne ja logischer oder?



hartes bikeloses Los traurig

Fat Albert / Dirty Dan, die Einsatzbereiche!  •  20.02.2012 13:28


8 Stützrad

Vorne schmal, weil schmale Auflage = viel Gewicht auf wenig
Fläche = viel Grip!

Hab ich mir erstmal so von den Motocrossern abgeschaut.

Ist ja ein HT, will ich nicht mit Downhillen sondern wirklich
nur bei Matsch und Schnee mit fahren.
Na ja, Schnee hatte ich dieses Jahr leider keinen.

Henni

Fat Albert / Dirty Dan, die Einsatzbereiche!  •  20.02.2012 13:46


9 cosheen

das war mir klar dass du mit dem HT nicht downhill fährst - ich meinte damit nur dass es bei nicht touren orientierten Reifen auf Rollwiderstand minimierung sicher kein Wert gelegt wird. Hast du den Muddy Mary im Vergleich schon getestet?

hartes bikeloses Los traurig

Fat Albert / Dirty Dan, die Einsatzbereiche!  •  20.02.2012 13:58


10 Stützrad

Ne noch nicht, der Vergleich wäre sichlich interessant.

Mir war bei der Wahl der Reifen der Rollwiederstand egal...
Ging mir nur um viel Grip bei bei Nässe.

Henni

Fat Albert / Dirty Dan, die Einsatzbereiche!  •  20.02.2012 14:04


11 Blasttoice

Aber eigentlich müsste der "DH-DD" nach vorne, allein schon wegen des irre weichen VertStar-Compound, oder? Hinten müsste der Reifen ja fast auf der Strasse kleben... bäh
Aber ein sehr schöner Test, schön mal einen Dirty Dan-"Reifenabdruck" zu sehen, der gräbt sich ja richtig rein...
Du hast geschrieben "schmeisst bedeutend weniger Dreck", aber müsste der durch diese 5000m breiten Äbstande zwischen den Stollen nicht die reinste Schlammschleuder sein? ?.?

Trotzdem, THUMBS UP, mehr davon, bitte... lächel

moep

Fat Albert / Dirty Dan, die Einsatzbereiche!  •  20.02.2012 22:41


12 Stützrad

Der FA hält noch relativ viel Dreck im Profil fest was erst
beim Drehen herausgeschleudert wird. Wobei sich "viel" auch
in Grenzen hält, muß man immer im dierekten Vergleich sehen.

Bei meinen Versuchen blieb beim DD, durch den großen
Stollenabstand bedeutend weniger im Profil hängen, was dann
hätte wegfliegen können.

Henni

Fat Albert / Dirty Dan, die Einsatzbereiche!  •  21.02.2012 08:53


13 gaylord

Thread wurde in die Erfahrungsberichte aufgenommen.

Stößchen IV ist fertig !!!

Fat Albert / Dirty Dan, die Einsatzbereiche!  •  27.02.2012 22:30


14 Moritz7005

Super Bericht, jetzt weiß ich was mein nächster Reifen wird lächel
(ja genau, ein Continental MK 2 lach)
Aber wirklich super geschrieben zwinker

Cube Ltd Pro 2010 Ziel: 1500km Stand: 132km

Fat Albert / Dirty Dan, die Einsatzbereiche!  •  27.02.2012 22:47


15 ProvoTrail1994

Hi Bin neu hir, und weis nicht ob es hir rein gehört, Habe mal ne kleine frage, Ich mache sehr offt stopies oder stoppies wie auch immer bäh Naja Habe die schwalbe nobby nic und Vorne nutzt das profiel komisch ab hmmm Mal ein bild/Link http://imageshack.us/photo/my-images/210/sam0786v.jpg/ Mann erkennt das es von Links Nach rechts Runter geht Liegt das wegen den stop/pies ? Weil hinten is das nicht so. wenn ja Was tuhn? da ich gerne stop/pies mache Andere Reifen ? welche ? ^^ naja. freue mich auf ne schnelle antwort.

Fat Albert / Dirty Dan, die Einsatzbereiche!  •  27.02.2012 23:20


16 eggen



Mit Stoppie meist du wirklich das Bremsen nur auf dem Vorderrad wobei das Hinterrad in der Luft ist und nicht das Blockieren des Hinterrads, oder?

Machst du das auf der Straße oder im Gelände?

Der Verschleiß ist normal, auch in dieser schrägen Form.
Du musst dir vorstellen das die Stollen beim Bremsen und Beschleunigen immer entgegen der Kraft umknicken.

Die Stollen bekommen also Bodenkontackt, knicken wegen der Belastung um, werden oberflächlich abgerieben und richten sich wieder auf- das Resultat sind schrage Stollen.

Das passiert aus Asphalt oder Fels besonders schnell und meistens hinten weil da oft blockiert wird.

Dagegen kannst du etwas machen, 1. Fahrstil ändern, 2. Weniger auf Asphalt fahren oder wenn, dann weniger hart bremsen, 3. Reifen mit niedrigem und geschlossenem Profil fahren, der hat zwar weniger Grip, geht aber auf Asphalt nicht so schnell kaputt.

Fat Albert / Dirty Dan, die Einsatzbereiche!  •  28.02.2012 08:34


17 ProvoTrail1994

Hi also ja das Hinterrad is dann in der luft. Ich fahre sehr offt im Gelände da ich In Minden/ Portawestfalica wohne gibts da mehr berge als straßen ^^ Meiner meinung nach ^^ Aber naja jetzt weis ich bescheit ich versuch mehr mit dem hinterrad zu bremsen zwinker Danke ^^

Fat Albert / Dirty Dan, die Einsatzbereiche!  •  28.02.2012 17:30


18 MTB-Anfänger

Super Bericht Stützrad! Danke dafür!

Dein Bericht hat mich darin bestärkt den Entschluss zu fassen, mir einen Fat Albert zu kaufen.

Momentan habe ich mit Schwalbe Marathon Supreme eine Bereifung für ein ganz anderes Einsatzgebiet. Da ich nun aber öfters im Wald unterwegs bin und auch mal für mich anspruchsvolles Gelände befahren möchte (kein Downhill oder so, sondern lediglich hügeliges Gelände mit Trampelpfaden), brauche ich eine entsprechende Bereifung. Erst gestern bin ich mit der jetzigen Bereifung kaum über die kleinsten Hindernisse hinweg gekommen (was mich auch nicht wirklich überraschte).

Ich habe aber noch eine allgemeine Frage bezüglich Reifen und Felgen und der ETRTO-Norm und bräuchte dabei eure Hilfe:

Meine Felge hat die Nummer 559-18C und der Fat Albert 57-559 (in der Version 26 x 2.25). Leider weiß ich nicht, ob der Reifen überhaupt auf meine Felge passt, weil 559-18C irgendwie in keiner Tabelle zu finden ist!(?) Auf 17C passt der Reifen laut Schwalbe nicht, auf einem 19C würde er aber passen. Nun liegt meine Felgen-Nummer genau dazwischen.

Hier mal ein Link zur Tabelle von Schwalbe:
http://www.schwalbe.com/ger/de/technik_info/reifenmasse/?gesamt=27&ID_Land=1&ID_Sprache=1&ID_Seite=12&tn_mainPoint=Technik


Nochmals vielen Dank!


Fat Albert / Dirty Dan, die Einsatzbereiche!  •  18.03.2012 19:51


19 marcusen

Schöner Bericht!
Mir hat der FA auch immer gut gefallen. Besonders vorn hatte ich keinen anderen Reifen soviel vertrauen wie in den FA.



Radfahren ist nichts besonderes es macht einfach nur Spaß!!

Fat Albert / Dirty Dan, die Einsatzbereiche!  •  18.03.2012 20:04


20 Stützrad

@ MTB-Anfänger

Die 559 ist das Außenmaß der Felge bzw. das Innenmaß des
Reifens.
Also Durchmesser in 559 mm oder auch 26".

Die 18C sollte die Maulweite der Felge sein.
Ob der Reifen da passt kann ich Dir nicht genau sagen.

Allerdings bin ich lange Zeit den 2.4er FA problemlos auf
19 mm Felgen gefahren.

Henni

Volcano Lobbyist www.mtb-stuetzrad.de.vu

Fat Albert / Dirty Dan, die Einsatzbereiche!  •  19.03.2012 08:20


21 Lino126 (Ex-Mitglied)

Wie siehts mit dem Vergleich von FA und NN aus? lächel

Zukünftiger Ghost-Rider (-:

Fat Albert / Dirty Dan, die Einsatzbereiche!  •  28.04.2012 22:37


22 Stützrad

NN steht mir leider keiner zur Verfügung. traurig

Henni

Volcano Lobbyist www.mtb-stuetzrad.de.vu

Fat Albert / Dirty Dan, die Einsatzbereiche!  •  04.05.2012 08:54


23 Haschimahalla

Guter Bericht.
Aber ich muss ergänzen.

Mit dem Dirty Dan bekommt der begriff Rollwiderstand eine neue Bedeutung!

Hab ihn vor 2 Wochen aufgezogen, statt der Gewöhnlichen 200 nur 100km geschafft. Abartig!

Ja, da steht nicht umsonst dick und Fett Downhill drauf.
Da ist drin was drauf steht.
Selbst Bergrunter bremst dieses gripmonster von alleine!
Nicht nur das es aussichtslos ist schneller wie Omatippel Geschwindigkeit sich den Berg hochzubewegen, Auch runter hat man nun gelegenheit kräftig in die Pedale zu treten.

Ich bin ja auch ein Idiot, hab Sie beim Erten Schnee draufgezogen, dann war auch nichtsmehr, noch 2 tage Batsch und ich Quälle mich im trockenen.
Nein nein, dafür ist er echt nicht gedacht.

Ich mecker hier zwar, aber genialer reifen.
Selbst bei Sintflutartigem Regen zu jeder Zeit Grip ohne ende, Also ich hatte bisher zu jeder Zeit zu viel Grip. (-:
Schaden tut das ledigtlich der moral^

Bei üblem Matsch, oder für richtigen Downhill wohl das nonplusultra. Mehr Gripp kann ich mir beim besten willen nicht vorstellen.
Jedoch zum Rumfahren, gar noch bergauf, Vergisstes.

Das Rollgeräusch ist schon funny, beim Treppenfahren schmatzt der Reifen förmlich (:
Man hört wie er sich in die Strasse verbeisst.
Dahingehend müsste er eigentlich Pit Bull heissen (:

Hab vorn wie hinten 2,35 drauf, anscheinend unterschiedliche Gummimischung?
Hat da wer vl tip? hab da kein plan.
vorn 2-4 bar
hinten 1,5-3,2 bar
hatte sie auf 2, kommste garnich voran, fahre sie nun auf 3

wo ich vorher mit 16kmh gemütlich rollte, trette ich jetzt mit 10kmh kräfftig in die Pedale, echt ein Hardcorreifen^

Reden wir lieber nicht darüber das dieser Reifen eigentlich viel zu breit ist für mein Bike, Spiel Zwischen Rahmen und Profil 0,x mm
Vorderur umwerfer auf kleinstem ritzel, spiel zwischen Profil: 0,xxmm
Unterster Gang, Spiel zwischen Kette und Profil 1mm
Egal, Es passt lach
OK, man hört wenn der durch verformung eingedrückte reifen dann am rahmen schleift, aber der reifen bleibt ja nich eingedrückt, passt schon...

Fat Albert / Dirty Dan, die Einsatzbereiche!  •  04.12.2015 06:37


24 B.C.

Na da würde mich mal wirklich interessieren, an welchem "Bike" du den DD draufgezogen hast! zwinker


Currywurst with Soul !!

Fat Albert / Dirty Dan, die Einsatzbereiche!  •  04.12.2015 16:45


25 Haschimahalla

Auf meinen 'Mutant'
Leider keine Kamera parrat,
das müsste man echt für die Nachwelt festhalten (:

Fat Albert / Dirty Dan, die Einsatzbereiche!  •  04.12.2015 23:16


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