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Freeride

Kann es sein, dass es das A und O beim Downhill/Freeride ist, die jeweilige Strecke in- und auswendig zu kennen?

1 Wazlaff

Kann es sein, dass es das A und O beim Downhill/Freeride ist, die jeweilige Strecke in- und auswendig zu kennen?

Bin jetzt schon paar mal im Bikepark gewesen und mir kommt es so vor, als wenn das mit am wichtigsten ist.

Was sagt ihr?

Freeride  •  18.10.2011 18:22


2 reifenschreck

Hallo Wazlaff!

Nein ich denke nicht das die Leute die ganze Strecke auswendig kennen. Aber das sie sich sofort an ihre effektive Linie erinnern wenn sie an der Stelle ankommen zwinker

Ich fahre selber zwar kein Freeride aber schon extremes wo ich mir auch ein bisschen eine Linie einpräge.

lg schrecker

Freeride  •  18.10.2011 18:56


3 FeluMonster

naja ob reifenschreck jetzt wirklich so etwas extremes fährt ist zu bezweifeln bäh

Ich denke einfach das wichtigste ist das du einfach eine gute Reaktion hast, sodass du sofort entscheiden kannst was die vorteilhafteste Line ist. bäh

Freeride  •  18.10.2011 19:29


4 reifenschreck

naja ob reifenschreck jetzt wirklich so etwas extremes fährt ist zu bezweifeln bäh

Warts ab! lach

Ich mach bald mal Bilder zwinker

Ich denke das kann man schon als All Mountain/Enduro bezeichnen lächel

Wobei man beim Downhill ja viel mehr aufpassen muss noch von der Linie her zwinker

Freeride  •  18.10.2011 19:37


5 folienmaster

Wie schauts den Uphill aus? zwinker

Oder bloss ein Bergabroller? bäh

gruss ws ws home

Freeride  •  18.10.2011 20:22


6 gaylord

Also ich behaupte mal das die Linie nicht so wichtig ist beim Downhill. Mit 200mm Federweg und mehr bügelt man das meist einfach weg. Und wenn es schnell gehen muß oder es etwas brenzlich wird, Bremse auf und draufhalten.

Das heißt natürlich nicht das man keine Technik und Reflexe braucht.

Wenn man natürlich neue Bestzeiten aufstellen will, ist die Streckenkenntnis bestimmt mit von Vorteil.

Stößchen IV ist in Planung !!!

Freeride  •  18.10.2011 22:54


7 Duddel

dann sag ich auch mal was dazu;


es ist sehr wichtig die jeweilige Strecke zu kennen, besonders um zu wissen wie man bei bestimmeten Stellen reagieren muss, grade wie man bei Anlieger/Sprünge/Wurzel-/Steinfeldern reagieren muss.

200mm Federweg bügeln eben nicht immer alles platt(spreche aus Erfahrung, kann schmerzahft enden), sie sind mehr dazu da um bei schnell aufeinanderfolgenden Schlägen von unten die Kontrolle zu behalten und maximale Traktion/Bodekontakt zu gewährleisten.

Daher ist es SEHR wichtig die Strecke bei der ersten Abfahrt langsam zu nehmen und sich tükische Stellen zu merken.

mfg

ich kaufe, baue auf, und verkaufe es wieder: DAS ist meine Philosophie

Freeride  •  19.10.2011 00:08


8 FeluMonster

Also wer sagt das 200mm nur bügeln, der soll sich einmal auf einen Downhiller setzten und eine Strecke fahren.
Wenn ein Downhiller bügeln würde dann wär eindeutig das Fahrwerk zu weich eingestellt lach

Freeride  •  19.10.2011 01:08


9 cosheen

wenn du eine dh strecke oft fährst, die(deine) beste linie kennst und ein guter Fahrer bist, bist du der schnellste. wobei freeriden mehr airtime biz ist finde ich.
es gibt dh bügel bikes und straffe bikes. das ist aber geschmackssache gleich wie das setup.

Intense - Fanboy mit Giant Affäre

Freeride  •  19.10.2011 01:20


10 Stützrad

Wenn man ab und an mal bei Anixe die Beiträge über die
Profibiker verfolgt, kann man sehen das auch diese erst
viele Male üben bevor sie die Srecken richtig runter
brettern. lächel

Henni

Freeride  •  19.10.2011 10:37


11 Wazlaff

Danke für die Antworten.

V.a. freut mich, dass ich einige Antworten bekommen habe, die meinen "Verdacht" bestätigen. Vielleicht bin ich ja ein Angsthase, aber ich fühle mich überhaupt nicht wohl dabei einem Kumpel auf einer für mich völlig neuen Strecke hinterher zu heizen. Ich hab erst Spaß dran wenn ich die Strecke mindestens zwei- oder dreimal abgeradelt hab.

Einfach so drauflos brettern geht bei mir nur auf so Cross Country Pfaden, auf ner DH/FR-Strecke kaum. Wenn nämlich auf einer Bikepark-Strecke eine Kante naht weiß man oft überhaupt nicht was da auf einen wartet. Und das kann ja durchaus etwas ziemlich "Böses" sein. bäh

Freeride  •  19.10.2011 20:34


12 FeluMonster

Es ist schon wichtig die Strecke zu kennen, da nicht immer alle Hindernisse einsehbar sind. Ich erinnere mich noch gut als wir in Willingen waren und ein Freund von mir voll vor einen Double gesprungen ist weil er die Strecke noch nie gefahren ist und den Abstand zwischen Absprung und Landung nicht einsehen und einschätzen konnte lach

hat spaßig geendet bäh

Freeride  •  21.10.2011 01:06


13 Stützrad

Zitat von Wazlaff

Danke für die Antworten.

V.a. freut mich, dass ich einige Antworten bekommen habe, die meinen "Verdacht" bestätigen. Vielleicht bin ich ja ein Angsthase, aber ich fühle mich überhaupt nicht wohl dabei einem Kumpel auf einer für mich völlig neuen Strecke hinterher zu heizen. Ich hab erst Spaß dran wenn ich die Strecke mindestens zwei- oder dreimal abgeradelt hab.

Einfach so drauflos brettern geht bei mir nur auf so Cross Country Pfaden, auf ner DH/FR-Strecke kaum. Wenn nämlich auf einer Bikepark-Strecke eine Kante naht weiß man oft überhaupt nicht was da auf einen wartet. Und das kann ja durchaus etwas ziemlich "Böses" sein. bäh

Einem Ortskundigen hinterher fahren hat aber auch Vorteile.
Der zeigt Dir in dem Moment ja schon mal die richtige
Linie.

Henni


Freeride  •  26.10.2011 12:01


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