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Gebrauchtes Fahrrad- worauf man achten sollte!

Fahrrad gebraucht kaufen: Eine Checkliste für den Kauf des gebrauchten Traumbikes

1 eggen

Ihr seid neu im Radsport und wollt euch an das Thema MTB mit einem guten Gebrauchten heranwagen, habt aber keine Ahnung ob das euch angebotene bike was taugt oder ob man euch überteuerten Schrott andrehen will?

Dann seid ihr hier richtig, die folgende Checkliste und Tipps für den Gebraucht-Fahrrad-Kauf werden euch helfen die Schnäppchen von den Flops zu unterscheiden!

Natürlich setzt diese Liste voraus dass man eine Probefahrt machen kann oder das gebrauchte Bike zumindest selber in den Händen hatte- für Ebay und Konsorten hilft nur beten zwinker

Der erste Tipp:
Fragt hier im Forum nach und erkundigt euch über das angebotene bike.
Dabei hilft es wenn ihr schon mal den genauen Typ (Marke, Hersteller), das Alter, die ungefähre Laufleistung und den angegebenen Preis nennen könnt.


Der zweite Tipp:
Macht einfach ein paar Bilder von dem gebrauchten bike und stellt die hier ins Forum- auch gerne von einzelnen Details wo ihr euch nicht sicher seid ob das so ok ist.
Hier hat ja immer irgendjemand Ahnung und mit Antworten dauerts hier auch nicht lange
lächel

Lasst euch vom Vorbesitzer als erstes mal alle ihm bekannten Mängel am bike zeigen- alle Mängel die er nicht nennt, sei es er kannte sie noch nicht oder er wollte sie nicht kennen, könnt ihr zu euren Gunsten nutzen um ggf. den Preis zu mindern zwinker

Falls es sich um ein gebrauchtes Fahrrad mit Luftfederung handelt, lasst als nächstes den Verkäufer alle Federmedien mit Luft füllen.
Lasst ihn einen runden Druck auffüllen- z.B. 10bar oder 150 Psi oder was eben zulässig ist.

Wenn ihr dann mit der Probefahrt etc. durch seit, überprüft ihr den Druck noch mal- durch das An- und Absetzen der Druckpumpe geht etwas Druck verloren aber er sollte noch sehr nahe an dem anfangs eingestelltem Druck sein.

Folgende Teile solltet ihr beim Gebraucht-Fahrrad in Augenschein nehmen:

- Sauberkeit:
Das MTB sollte sauber sein, wer sein Fahrrad in nur halbherzig geputztem Zustand verkauft, der hat es auch vorher schlecht behandelt- jemand der sein geliebtes Schätzchen verkauft der bietet das auch blitzblank zu Kauf an.

- Rahmen:

Der Rahmen wird bestimmt Kratzer und Riefen im Lack haben- das geht nicht anders und ist, solange es sich im Rahmen hält, auch hin zu nehmen.
NOGOs sind Dellen und Risse im Rahmen!!
An Schweißstellen kommt es gerne zu Materialfehlern und daraus resultierenden Rissen- die Schweißnähte sollten also alle gleichmäßig und frei von Schäden sein.
Besonders Carbonrahmen sind hier zu prüfen da schon kleine Dellen zu einem Totalschaden führen.
Das Carbon ist von außen nur gedellt aber innen im Rahmen ist das Material aufgesplittert!
Also passt auf!

- Reifen:
Das Profil sollte halt möglichst gut dastehen- achtet auf dei Flanken, da dürfen keine porösen Stellen oder Risse sein.

- Felgen:
Rost/ Korrosion? Haben die Felgen tiefe Macken? Laufen die Felgen rund?

Tipp:
Manchmal laufen die Reifen nicht ganz rund auf der Felge aber die Felge selber ist in Ordnung.
Daher solltet ihr das bike mal anheben, das Rad andrehen und den Daumen in geringem Abstand zu Felge halten oder sogar mit dem Fingernagel die Felge berührt- jetzt beobachtet ihr den Spalt während sich das Rad dreht.
Bleibt er gleich ist alles ok, schwingt er etwas muss man die Felge evtl. etwas nachstellen aber wenn das mehr als 2mm sind muss die Felge definitiv nachjustiert werden!


- Speichen:
Rost? Alle Speichen vorhanden? Krumme oder beschädigte Speichen? Dies kannst Du einfach prüfen, indem Du jeweils zwei benachbarte Speichen zueinander drückst, um so die Spannung zu prüfen.

- Naben/ Radlager:
Sind beide schön leichtgängig? Machen sie knirschende oder mahlende Geräusche? Haben sie Spiel?

Tipp:
Die Räder andrehen und beobachten wie schnell sie stehen bleiben.
Um das Spiel zu prüfen das gebrauchte Rad mit der einen den Rahmen des bikes mit der anderen Hand festhalten und mal gegen das Rad drücken, ziehen und in alle Richtungen bewegen- da sollte sich nix seitlich bewegen lassen.
An der hinteren Nabe kann man sich außerdem mal den Freilauf anhören (das Klicken wenn man das Rad andreht) sollte sich nicht zu laut, gleichmäßig und sauber anhören.


- Scheibenbremsen:
Da hilft nur ein Probebremsen, die Bremse sollte bei einer Vollbremsung so stark verzögern das das Hinterrad kaum auf dem Boden zu halten ist (gewöhnt euch vorher an die ungewohnte Bremskraft- sonst macht ihr evtl einen Satz übern Lenker lach).
Ein leichtes Schleifen der Bremse ist (leider) meist normal und lässt sich kaum vermeiden.
Die Bremse sollte beim Bremsen aber nicht quietschen oder vibrieren.
Die Bremsscheibe darf keinen Seitenschlag aufweisen.

Tipp:
Um den Seitenschlag zu prüfen die Räder von Hand andrehen und den Schlitz beobachten wo die Scheibe durch den Bremssattel durchläuft- der Abstand der sich drehenden Bremsscheibe zum Bremssattel (nicht den Abstand zu den Bremsbelägen innerhalb der Bremse!) sollte immer gleich bleiben, Abweichungen sind nur in Zehntelmillimeterbereich zulässig.

Die Bremsbeläge sollten noch min. 1mm haben
Die Bremsleitungen sollten an keiner Stelle abgenutzt sein.

Tipp:
Das passiert vor allem am Lenker wo die Leitungen aneinander reiben und an Stellen wo die Leitungen den Rahmen berühren.

Der Bremshebel sollte beim Ziehen einen Punkt erreichen wo man einen Widerstand spürt- dieser Druckpunkt sollte sich beim sog. Pumpen, also dem mehrmaligen Ziehen des Hebels im Stand, nicht verändern und auch nach mehrmaligen Bremsen nicht wandern!
Vor allem darf sich der Hebel nicht bis an den Lenker ziehen lassen!
Bei mechanischen Bremsen sollten die Drahtzüge rostfrei und der Bremshebel leichtgängig sein.
Denkt dran: hier sollte man sich mit der Bremse sicher fühlen, sollte man ein schlechtes Gefühl beim Bremsen haben lasst lieber die Finger weg- das ist das einzige Bauteil was wirklich lebenswichtig ist.

- Felgenbremsen:
Bei V-Brakes o.Ä. sollten die Bremsbeläge noch halbwegs gut dastehen, also die vertikalen Rillen in den Belägen sollten noch zu erkennen sein.
Die Bremsfläche der Felge sollte nicht verschlissen sein- evtl. kann man eine Verschleißanzeige auf der Bremsflanke erkennen.
Die Züge sollten rostfrei und der Bremshebel leichtgängig sein.
Beim Probebremsen sollte eine deutliche Verzögerung vorhanden sein.
Bei einer HS 11/ 22/ 33 von Magura sollten die Bremskolben dicht, die Beläge in Ordnung und der Druckpunkt konstant sein.
Die Leitungen sind wie bei den Scheibenbremsen auf Abnutzung an Berührungsflächen zu prüfen.
Denkt dran: hier sollte man sich mit der Bremse sicher fühlen, sollte man ein schlechtes Gefühl beim Bremsen haben lasst lieber die Finger weg- das ist das einzige Bauteil was wirklich lebenswichtig ist.

- Kettenschaltung:
Die Rangfolge der Schaltungsmodelle von Shimano/ SRAM:

Alivio und Acera/ 3.0 --> billige Schaltgruppe für Leute ohne Ansprüche an die Schaltung.
Deore/ X.4 und X.5 --> solide Einsteigertechnik.
LX/ X.7 --> Trekking und Tourentechnik.
XT und SLX/ X.9 --> hochwertige Schaltkomponenten für ambitionierte Sportler- SLX punktet mit sehr gutem P/L-Verhältnis.
XTR/ X.0 und XX --> Renntechnologie, sehr hochwertig, leicht und sehr teuer- auch im Unterhalt.

Ob man eher auf SRAM oder auf Shimano steht ist jedem selbst überlassen.
Wenn ihr evtl. noch was nachrüsten wollt, achtet aber darauf das SRAM und Shimano Schalthebel und Schaltwerke bis auf ausdrückliche Ausnahmen nicht zueinander kompatibel sind!
Umwerfer sind kompatibel.

Die vorderen drei Gänge sollten beim Fahren alle relativ zügig reingehen- ein Rattern ist meist nicht zu verhindern.
Der zweite Gang sollte immer schaltbar sein, der dritte und erste Gang können haken wenn die Kette sehr diagonal steht (wenn man hinten im ersten und vorne in den dritten oder hinten im neunten und vorne in den ersten Gang will, kann es zu Problemen kommen die aber normal sind!).
Die hinteren neun Gänge sollten immer reingehen, unabhängig von den vorderen drei Gängen.
Die hinteren Gänge sollten schnell reingehen und nicht springen.
Die Bedienkräfte der Gangschaltung sollten möglichst gering sein, keinesfalls sollte man die Gänge mit Gewalt rein zwingen müssen.
Die Kettenblätter, die Kassetten die Kette und die Schaltröllchen sollten nicht verschlissen sein.

Tipp:
Vergleicht vorne den dritten und zweiten Gang mit dem ersten Gang (kleinstes Kettenblatt). Der erste Gang verschleißt meist am wenigsten, daher kann man den als Referenz nehmen.
Das gleiche funktioniert hinten, das Größte Ritzel verschleißt am wenigsten und man kann alle anderen Ritzel auf der Kassette mit diesem vergleichen.
Die Schaltröllchen am Schaltwerk sollten nicht spitz sein.


Die Kette sollte sauber aber geschmiert sein, sollte unbeschädigt sein- also keine abstehenden Kettenglieder- und sie sollte sich leicht hin und her biegen lassen.

Tipp (von cdk84):
Ob die Kettenglieder ausgeleiert sind kann man prüfen indem man vorne in den dritten Gang schaltet und dann versucht die Kette in Fahrtrichtung vom Kettenblatt zu ziehen- das sollte am besten nicht möglich sein.
Falls doch sitzt die Kette nichtmehr ordentlich auf dem Kettenblatt.


Die Schaltzüge sollten rostfrei und leichtgängig sein.

Tipp:
Schaltet vorne in den zweiten und hinten in einen mittleren Gang. Jetzt schaut ihr wo die Züge verlaufen- normalerweise liegen sie am Ober- oder Unterrohr frei.
Geht einfach der Leitung vom Schalthebel nach bis ihr ein freiliegendes Stück findet.
Das greift ihr euch und zieht daran (das geht besonders gut wenn man mit den Fingern zwischen Rahmen und Drahtzug greift und den Zug vom Rahmen wegzieht), jetzt sollte sich das Schaltwerk oder der Umwerfer bewegen- das ganze sollte so leicht wie möglich sein, wenn es gar nicht geht sind die Züge wahrscheinlich innerlich verdreckt oder korrodiert.
Dann hilft nur Außenhüllen und Innenzüge tauschen- ist nicht schwer aber sollte gemacht werden.


- Kurbel:
Die Kurbel sollte sich leicht drehen lassen rost- und spielfrei sein.

Tipp:
Die Kurbelarme packen und mal in alle Richtungen bewegen- sollte sich nur in Drehrichtung bewegen lassen zwinker

- Pedale:
Rost? Sollten leichtgängig, spielfrei und unbeschädigt sein.

-Steuersatz:
Der Steuersatz befindet sich ganz vorne im Rahmen und besteht aus zwei Kugellagern die die Federgabel im Rahmen aufnehmen und beweglich lagern, sodass man leichtgängig lenken kann.
Da diese Lager von außen kaum sichtbar sind aber ihre Funktion großen Einfluss auf die Lenkung und die Stabilität der Gabel haben sollte man den Steuersatz auf Leichtgängigkeit und Spielfreiheit hin überprüfen:

Tipp (von IREDB0ARISCH):
1. Vorderteil des Rades anheben, damit das Vorderrad ca. 20 - 25 cm Bodenfreiheit hat. (Hinterrad bleibt auf dem Boden!)
2.) Lenker erst gerade stellen. Zunächst eine Seite des Lenkers anstubsen, danach die andere:
Das Vorderrad sollte leicht und ohne spürbaren Widerstand (Kratzen etc.) in die entsprechende Richtung "fallen".
Ist das ganze schwergängig, kann das Lager defekt oder zu stramm eingestellt sein- Folgeschäden können auftreten-, oder die Brems- und oder Schaltungszüge sind zu kurz oder falsch verlegt und behindern so den Lenker.
Die Vorspannung des Steuersatzes kann man über die Aheadkappe einstellen, das ist eine 5er Inbusschraube oben auf dem Steuerrohr an der Stelle wo der Vorbau zum Lenker führt- nicht zu übersehen! Zieht man diese an oder lockert man sie werden auch die Lager lockerer oder strammer eingestellt.
3.) Vorderrad wieder auf den Boden abstellen und quer zur Fahrtrichtung stellen
4.) Mit dem Zeigefinger einer Hand an das untere Ahead-Steuerlager, bei Semi-Intergrierten oder Integrierten Steuersätzen ans untere Ende des Steuerrohres fassen.
5.) Leicht über das Rad lehnen, um etwas Gewicht auf das quergestellte Vorderrad zu bringen. Gleichzeitig das Rad in Fahrtrichtung schieben
6.) Ist am Lager (das mit dem Zeigefinger angefasst wird) ein knacken oder gar Bewegung zu spüren?
Wenn ja, ist entweder das Lager defekt oder zu locker.

Manche Leute prüfen den Steuersatz, indem sie bei gerade gestelltem Vorderrad die Bremse ziehen und dann das Rad nach vorne bewegen. Nur kann man dann nicht genau unterscheiden, ob eine evtl. Bewegung/knacken vom Steuersatz, der Radnabe, der Bremse (Bremsbeläge können ein minimales Spiel haben) oder von der Federgabel (siehe Federgabel) herrühren. Deshalb bevorzuge ich meine oben genannte Methode. Ist aber jedem selbst überlassen.

Sehr kritisch ist ein defekter Steuersatz, wenn es sich um einen integrierten Steuersatz handelt (diese sind komplett in den Rahmen eingelassen, im Gegensatz zu den semi-integrierten die nur halb im Rahmen stecken). Hier kann auch der Rahmen defekt sein.


- Federgabel:
Es gibt kaum ein MTB ohne Federgabel aber eine kaputte oder unpassende Federgabel macht keinen Spass.
Luftgabeln kann man sehr gut auf den Fahrer anpassen- lasst euch das mal zeigen!
Stahlfedergabeln sind robuster und oft feinfühliger aber schwer und schlecht in der Härte ein zu stellen.

Tipp:
Fragt im Forum nach oder nutzt mal die SuFu um etwas über die verbaute Gabel in Erfahrung zu bringen.

Am Ende muss euch aber die Gabel gefallen.
Daher fahrt mal etwas mit dem bike- nehmt ein paar Bordsteine und was sich so bietet mit.
Spricht die Gabel gut an?
Lasst euch zeigen wie und was man alles einstellen kann.

Tipp:
Fahrt geradeaus, bremst mal nur vorne und achtet mal auf die Vorderradnabe- sollte die in dem Moment wo ihr bremst ein bisschen nach hinten rucken ist die Gabel ausgeschlagen.

-Fully:
Sollte das Stück der Begierde ein vollgefedertes MTB sein müsst ihr euch etwas Zeit für die ganzen Gelenke des Hinterbaus nehmen.
Wie bei der Gabel hilft erstmal nur eine Probefahrt über irgendwelche Hindernisse- die meisten Hinterraddämpfer sind heute allerdings luftgefedert und daher gut einzustellen.
Lasst euch auch hier zeigen wie das geht- das bike sollte beim Pedalieren nicht wippen und der Hinterbau gut ansprechen.
Um die Gelenke zu prüfen gibt’s wieder einen

Tipp:
Stellt euch neben das bike und packt es am Sattel. Jetzt drückt ihr etwas auf den Sattel und hebt es dann am Sattel leicht an.
Dabei sollte kein Ruck durch den Hinterbau gehen, keine Verzögerung, kein Klacken- das Hinterrad sollte im optimalen Fall sofort auf das Anheben am Sattel reagieren.
Macht das ein paar Mal und seid schön feinfühlig, schaut euch jedes Gelenk an (auch und vor allem auch die Dämpferaufnahmen da die gerne ausschlagen!) wenn ihr diesen Test macht.
Um das seitliche Spiel zu prüfen solltet ihr mal alle Streben des Hinterbaus anpacken und zu allen Seite bewegen- das solle schön starr sein und sich in keine Richtung bewegen lassen.



So das wars erstmal, denkt dran del Luftdruck noch mal zu prüfen wenn ihr mit allem durch seit!

Ich habe es mir gespart immer darauf hinzuweisen das Schäden wie Risse und Dellen an allen Bauteilen unzulässig sind- genau wie übermäßiger Rost.

Hoffe das das was hilft- wenn noch etwas fehlt dann schreibt das einfach… mir fällt auch nicht immer alles ein zwinker



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Gebrauchtes Fahrrad- worauf man achten sollte!  •  23.02.2010 13:54


2 Hobbyradler (Ex-Mitglied)

das nenn ich mal eine gute Anleitung für den Gebrauchtrad-Kauf zwinker
coole Idee von dir!!

Gebrauchtes Fahrrad- worauf man achten sollte!  •  23.02.2010 15:29


3 eggen

Danke, hatte Lionel diesen Beitrag schon vor Monaten zugesagt aber bin erst jetzt in den Semesterferien dazu gekommen- dauert halt das alles zu schreiben und zu formatieren.

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Gebrauchtes Fahrrad- worauf man achten sollte!  •  23.02.2010 15:48


4 Salocin

WOW!!!!Respekt für dieses Werk!

Pinnen!

>>Berlin bei Spandau<< Mein Bike

Gebrauchtes Fahrrad- worauf man achten sollte!  •  23.02.2010 15:50


5 simson

super, wenn ich mir das nächste mal was gebraucht kaufe, weiß ich besser bescheid lächel

schwitzen ist, wenn muskeln weinen !

Gebrauchtes Fahrrad- worauf man achten sollte!  •  23.02.2010 15:51


6 eggen

Zitat von Salocin

WOW!!!!Respekt für dieses Werk!

Pinnen!

Oder in den Kaufberatungsfred einbinden- dafür war der ursprünglich gedacht.
Zum Untergehen ist mir der Text dann doch zu viel Arbeit gewesen hmmm
Aber da kann ich nix dran tun, das muss n Mod oder Lionel machen.

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Gebrauchtes Fahrrad- worauf man achten sollte!  •  23.02.2010 17:19


7 heifisch (Ex-Mitglied)

Super Text! Das ist eine wirkliche Hilfe für alle die ein gebrauchtes Bike kaufen wollen! lächel

Mountainbiken ist nicht alles, aber ohne Biken ist alles Nichts!

Gebrauchtes Fahrrad- worauf man achten sollte!  •  23.02.2010 18:52


8 mondgesicht93

Sehr Gut lach da steht echt alles drinne Klasse!!!

Gebrauchtes Fahrrad- worauf man achten sollte!  •  23.02.2010 19:23


9 cdk84

Gute Arbeit aber die kette kann mann meines Wissens nach einfach Testen vorne auf´s Große Kettenblatt Hinten halbwegs
egal (Kette sollte stramm sein)dann die Kette vorne in der mitte packen sie sollte sich nur ein bischen abheben lassen
siehe bild Sch*** Quali ich weis aber es sollte reichen um zu verdeutlichen was ich meine die kette und das Blatt sind in mittelmäßigem bis schlechtem Zustand

mfg lächel

Gebrauchtes Fahrrad- worauf man achten sollte!  •  25.02.2010 11:10


10 eggen

Hey guter Tipp, den kannte ich noch nicht- danke lächel
Dann sieht man gleich ob die Kette übermäßig Spiel hat- pfiffig... oha, das Wort hab ich aber auch schon lange nicht mehr verwendet lach

Werds gleich mal dazupacken.

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Gebrauchtes Fahrrad- worauf man achten sollte!  •  25.02.2010 11:30


11 gaylord

Sauber, sauber eggen !!!

Ist leider komplett an mir vorbeigegangen. Hab ich jetzt nur durch den Link in Yoshi´s Thread entdeckt.

Werde mal schauen und Rücksprache halten, wie wir das einbinden können.

Sorry das du noch kein Feedback bekommen hast. Gib mir etwas Zeit.

STÖßCHEN !!!

Gebrauchtes Fahrrad- worauf man achten sollte!  •  17.03.2010 01:24


12 IREDB0ARISCH (Ex-Mitglied)

Hallo zusammen,

die Liste ist echt in Ordnung. Hochachtung.

EDIT:
Mein Tipp (Steuersatz) wurde von eggen in die Liste oben mit eingebaut. Danke dafür lächel zwinker

Damit das ganze übersichtlicher bleibt, habe ich den Text hier wieder entfernt.


Mountainbiking - eine Leidenschaft lächel, die Leiden schafft traurig

Gebrauchtes Fahrrad- worauf man achten sollte!  •  17.03.2010 09:12


13 eggen

Hui, wie konnte mir der Steuersatz durch die Lappen gehen? staun
Hätte schwören können den hätte ich schon beschrieben gehabt hmmm

Danke für den Tipp!!

Habs gleich mal mit dazu gepackt- natürlich mit deinem Namen als Autor zwinker.
Hab den Text ein klein wenig verändert- nur ein paar zusätliche Erklärungen.
Kannst ja mal schaun ob dir das so passt sonst änder ich das wieder bäh

Das mit den Verbeserungen finde ich schon sehr in Ordnung- ich verstehe alles was ich geschrieben habe eh als Beta Version von dem was hier mal stehen soll.
Viele der Punkte könnte man bestimmt noch besser beschreiben- also tut euch keinen Zwang an einzelne Punkte nocheinmal ausführlicher zu beschreiben oder zusätzliche Tipps zu verfassen!


Das erklärte Ziel ist eine Liste die eine ganze Seite im Forum füllt lach lach

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Gebrauchtes Fahrrad- worauf man achten sollte!  •  17.03.2010 11:13


14 gaylord

Hab es bei Lionels Thread Hier ist Deine Fahrrad-Kaufberatung eingefügt.

STÖßCHEN !!!

Gebrauchtes Fahrrad- worauf man achten sollte!  •  20.03.2010 01:00


15 psporting

Hallo zusammen,

sehe erst gerade das die ein sehr alter Thread ist, dennoch war er für mich sehr hilfreich beim gebrauchten Fully kauf.
Was man noch hinzufügen könnte:

- Nicht in Kleidung gehen, die man sonst nicht zum Rad fahren anzieht und auch einkalkulieren das man schmutzig wird oder schwitzen wird.
- Man sollte mit dem Rad auch mal schneller fahren bei der Probefahrt und maximalen Druck auf die Pedale bringen, am Besten noch mit einem kleinen Anstieg – habe bei meinem Rad erst als ich zuhause war dann ein Geräusch festgestellt, was auf das Tretlager zurückzuführen ist.

Ansonsten, super Anleitung

Grüße & Danke
Daniel

Gebrauchtes Fahrrad- worauf man achten sollte!  •  05.04.2017 09:45


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Fahrrad gebraucht kaufen: Eine Checkliste für den Kauf des gebrauchten Traumbikes (Fahrrad, Gebraucht)