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Grenzen eines Crossrades

Wo liegen die Grenzen beim Crossrad? Schafft das auch mal schlechtere Feldwege, kann man mit ihm auch einmal einen kleinen mit Wurzelwerk überwucherten Weg fahren

1 amorfati

Klar, wenn ich nur morgens Brötchen kaufen will, reicht sicherlich ein crossrad. Wenn ich anspruchsvolle Rennen im Gelände fahre, bin ich vermutlich mit einem MTB besser bedient lächel
Wo aber liegen die Grenzen eines Crossrade? Schafft das auch mal schlechtere Feldwege, kann man mit ihm auch einmal einen kleinen mit Wurzelwerk überwucherten oder mit kleineren Schlaglöchern übersäten Weg fahren oder wäre das schon zuviel für das bike?

Grenzen eines Crossrades  •  08.03.2010 07:39


2 Robi

So ein Crossrad hält schon einiges aus, es gibt ja auch Cross-Rennen, da werden die Bikes auch nicht gerade geschohnt.
Man muss halt bedenken, daß die Bikes die bei solchen Rennen gefahren werden, meist hochwertige Räder sind.
Daher würde ich sagen, wenn man das ein oder andere mal unebenes Gelände fährt, ist ein Crossrad noch ok, auf Dauer würde ich eher auf ein MTB umsteigen, weil es doch etwas stabiler ist.

Grenzen eines Crossrades  •  08.03.2010 10:14


3 XCountryJunkie

Ein gutes hält viel aus. Da kann man auch mal Trails mitnehmen! Kenne einige Fahrer die mit ihrem filigranen Crosser den MTB Piloten auf m Trail am HR bleiben. Allzuruppig sollte es dann allerdings nicht sein.

Also wenn es hauptsächlich Waldautobahnen (mit diesem blauen Sand), Feldwege und leichte Trails sind kann mit einem Crosser Spaß haben.
Ich würde mir aber ein Race HT kaufen. Damit hat man viel mehr Spaß auf Trails, kaputt gehts nicht, Schotter ist weniger ein Problem und man ist damit auch echt schnell unterwegs. Je weicher und unebener der Boden, desto mehr gewinnt das MTB an Vorsprung durch geringeren Rollwiderstand, Dämpfung und mehr Traktion\Grip.

Grenzen eines Crossrades  •  12.03.2010 10:33


4 Hans Wurst

Zwei Bemerkungen vorweg:
1. Zum Brötchen holen reicht auch ne Stadt Schlampe.
2. Ich bin nach einem halben Jahr auf MTB umgestiegen, habe also Erfahrungen mit beiden Rädern gemacht.

Die grundsätzlichen Unterschiede sind: Cross Bikes haben größere und schmalere Räder und der Rahmen eines CBs ist höher. Außerdem sind CBs meist mit schlechteren Federgabeln bestückt.

Daraus folgt, dass man auf weichem Untergrund natürlich mehr einsackt und weniger Kontrolle hat. Durch die Größe ist das Rad insgesamt weniger wendig. Das ist meiner Meinung nach der entscheidende Punkt (breitere Reifen kann man bis zu einem gewissen Grad nachrüsten). Gerade wenns Bergab geht lässt sich ein MTB also viel leichter manövrieren! Hinzu kommt, dass bei sehr ruppiger Strecke die Federgabel eines MTBs einerseits mehr abfängt und zusätzlich einen besseren Kontakt zum Untergrund behält. Über die Stabilität eines vernünftigen CBs würd ich mir keine Sorgen machen.

Aus den Nachteilen entstehen natürlich in anderem Terrain auch Vorteile: weniger Rollwiderstand sorgt für weniger Kraftvergeudung und eine komfortablere Sitzposition bei langen gleichmäßigen Strecken bietet ein CB auch.

Ich habe mir zusätzlich ein MTB gekauft, da ich besonders im Wald bei Abfahrten ein präziseres Handling wollte. Es kommt also ganz darauf an, wie man das Bike wo einsetzen will. In Bezug auf deine Beschreibung würde ich sagen ein CB reicht aus.

Grenzen eines Crossrades  •  12.03.2010 13:51


5 simson

@armorfati: hast du ein crossrad, also sowas hier:


oder hast du ein cyclocrossrad:



schwitzen ist, wenn muskeln weinen !

Grenzen eines Crossrades  •  12.03.2010 14:10


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