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Reifen für Enduro Hardtail

1 Domi

Hallo Leute,

da ich mir in letzter Zeit 3 Snakebites mit meinen 2.25 Nobby Nic Double Defense
am Hinterrad holte reicht es mir und ein neuer Reifen muss her.

Am Anfang hatte ich keinen einzigen Platten, aber in letzter Zeit wird es immer schlimmer.
Liegt vll. daran das er schon ein wenig abgefahren ist hmmm

Auf jeden Fall such ich einen Reifen der bei trockenen Bedingungen guten Grip hat.
Außerdem sollte er sich noch einigermaßen bergauf treten lassen, ist aber eher sekundär.
Wichtig ist mir eher der Pannenschutz, gerade bei einem Hardtail und vielen Steinen
treten doch starke Kräfte auf.
Gefahren wird meistens auf steinigen Trails, aber auch Waldböden und notgedrungen
auch Schotter.

Zum jetzigen Setup: 160mm Lyrik vorne mit 2.35 Hans Dampf der aber auch nicht
mehr ganz frisch ist. Hinten den NN
Sprich zwei neue Reifen müssen her.

Ich dachte dabei vorne an einen 2.4 Rubber Queen Protection, hinten evtl. auch
aber dann in 2.2 weil so viel Platz hab ich nicht. Ein schmaler 2.4er sollte aber noch Platz haben zwinker

Danke schonmal für die Antworten lächel

Grüße Domi

Reifen für Enduro Hardtail  •  06.09.2013 23:54


2 Spires

Hans Dampf hinten (ev sogar den alten von vorne nach hinten, bis er durch ist, sofern der überhaupt Platz hat) Wenn der nicht Platz hat, halt Fat Albert 2.25
vorne Rubber Queen.

Ich fahre so: Vorne MuddyMary 2.35 hinten bisher Fat Albert 2.4 Snake Skin (ein Snakebite, wegen zu wenig Druck) und neu hinten Hans Dampf.

Reifen für Enduro Hardtail  •  07.09.2013 01:09


3 raphrav

Hey,

Zitat von Spires

...(ein [[Snakebite]], wegen zu wenig Druck)...
auch mein Ansatz: Wenn du wirklich drei echte Snakebites, also Durchschläge hattest, fährst du einfach mit zu wenig Druck, da würde ein anderer Reifen auch nichts ändern.
Auf welchen Druck pumpst du deine Reifen denn auf?

Grüße,
Raph

Reifen für Enduro Hardtail  •  07.09.2013 08:35


4 Eifelyeti

Ich bin mit meinem Hardtail nur die 2.4 Rubber Queen gefahren.
Hab durch einen Durchschlag auch eine meiner Spank Subrosa 30mm Felgen gehimmelt (hinten).
Der Reifen hat keinerlei Schaden davon getragen.
Nach etwa 2+ Jahren mit der Rubber Queen nach wie vor keine Pannen.
Der Untergrund war meist von Waldboden mit Wurzeln hin zu groben Steinfeldern / scharfkantigem Schiefer.
Technischer Trail bis hin zur Downhillstrecke war alles dabei.
Kann diesen Reifen nur empfehlen.

MfG Yeti

Reifen für Enduro Hardtail  •  07.09.2013 10:32


5 Beysen

Sehe es ebenfalls wie die anderen. Zum einen Fahr und Sprungtechnik und der nötige druck gerade am hinterreifen sind wichtige Indikatoren. Ein Protection Reifen schützt dich nicht davor.

Der Rubber Queen ist Robust. Enduro gut Bergauf treten ist ein Satz in dem sich "Bergauf" "gut" und "treten" irgendwie beißen. lächel

Mit gut schmackes in den Beinen bekommst dein Rad schon gut nach oben. lächel

Reifen für Enduro Hardtail  •  07.09.2013 11:41


6 Domi

Danke für die Antworten.

Also ich fahr hinten immer mit ca.1,8-2,0 Bar und vorne deutlich weniger, meist so
um 1,6 rum. Ich muss dazu sagen ich fahre relativ breite Felgen (Track Mack Evo).
Als der Reifen neu war hatte ich keinerlei Probleme, aber jetzt wo er abgefahren ist
wird es immer schlimmer.
Also ich dachte halt vorne 2.4 Rubber Queen und hinten halt in 2.2. Sollte sich noch
vernünftig treten lassen und einigermaßen pannensicher sein lächel

Und wegen den Druck, wenn ich den auf 2.5 Bar aufpumpe dann ist der hinten nur
noch am Springen und von Grip kann man nicht mehr sprechen. Bei schnellen Richtungswechsel
schmiert er dann einfach weg hmmm

Reifen für Enduro Hardtail  •  07.09.2013 13:13


7 raphrav

Hey,

1.8-2.0bar ist hinten (abhängig vom Körpergewicht) scho a bisserl wenig. Ich fahre (wenn auch hauptsächlich XC), 2.25"-Reifen hinten mit 2.5bar, das bei 28mm Felgenbreite, Hardtail und etwa 100-105kg für Rad+Fahrer+Rucksack.

Ich hatte auch nie Probleme mit einem springenden Hinterrad und mehr als ausreichend Grip - selbst bei deutlich höheren Drücken (>3.0bar) auf damals schmaleren Felgen reichte die Haftung idR aus (wenn auch nicht optimal).

Deswegen doch nochmal nachgebohrt:
Was wiegt die komplette, fahrbereite Fuhre (also Fahrer, Rad und Ausstattung)?
Waren das wirklich Snake Bites? Also Luftverluste, die durch ein Einklemmen des Schlauches zwischen Felge und Untergrund bei einem Reifendurchschlag entstanden? Oder waren es doch "nur" gewöhnliche Pannen, also Schnitte, Durchstiche o.ä.?
Und, nimm's nicht persönlich: Wie schätzst du dein fahrerisch-technisches Können ein, insbesondere unter den Gesichtpunkten Gleichgewicht/Gewichtsverteilung und Verhalten bei beginnendem Kontrollverlust über das Rad?

Grüße,
Raph

Reifen für Enduro Hardtail  •  07.09.2013 16:31


8 Domi

Bin am Anfang mit noch weniger Druck gefahren und absolut keine Probleme.
Ich vermute einfach das der Reifen schon nicht mehr der frischeste war wie ich ihn
gekauft habe und jetzt komplett abbaut. Oder es war einfach Pech hmmm
Bin heute nochmal gefahren mit 2.5 Bar und keine Probleme lächel
Aber ist dann schon bockhart und der Reifen springt dann schon echt fies.

Und zu den Fragen:
Ja es waren eindeutig Durchschläge, beim letzen hab ichs sogar gehört staun
Systemgewicht liegt bei 85-90 kg komplett mit Fahrer und Bike+ Ausrüstung.

Fahr jetzt nicht super sauber, was bei meinen Weg aber auch nicht einfach ist weil
man wohl oder übel Steine mitnehmen muss staun
Gewichtsverteilung kann ich schlecht einschätzen, häng aber nicht übermäßig übern
Hinterrad. Kontrollverlust kenn ich nicht lach

Achja hier mal ein Bild damit man sich vorstellen kann was ich unter steinig meine lach
So sieht meistens aus, ab und zu mehr Wurzeln und ein bisschen besser.
Über solche Abschnitte wird einfach drüber geballert zwinker

Reifen für Enduro Hardtail  •  07.09.2013 18:12


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